Erotik – Shortstorys

Wer heiße erotische Geschichten mag, ist hier richtig 🙂

Mein Name lautet Alwin Jon Maler und ich bin ein Liebe-Sammler.

Bitte begleiten sie mich auf meinen Abenteuern in die schöne Welt der Erotik und Leidenschaft, die ein so wichtiger Teil meines Lebens ist, wie Essen und Trinken.
Entscheiden sie selbst was Fantasie und was Wirklichkeit ist. Nach meiner Erfahrung vermischt sich das im Leben sehr oft. Und wenn man lernt seine Fantasie dafür einzusetzen, seine Erfahrungen zu beflügeln und die ganze Vielfalt der menschlichen Sehnsüchte kennenzulernen. Kann dies gut oder schlecht sein, immer aber ist es ein spannendes Leben.

Susan, meine Lehrmeisterin

Von Ihr muss ich zuerst erzählen, denn sie war sehr wichtig für meinen Erfahrungsgewinn, auch oder gerade weil sie ein käufliches Mädchen ist, sie weiß Bescheid, was Männer brauchen und ich meine bewusst nicht was sie wollen, denn das wissen wir nicht wirklich, bevor wir nicht ganz viele Erfahrungen machen durften, eben mit erfahrenen Frauen.

Ich habe zu Susan immer ein besondere Verhältnis beibehalten und auch nachdem ich sexuell dann selbst sehr erfahren und bei Frauen begehrt war, sie trotzdem auch immer wieder besucht und mich an ihrer Kunst erfreut.

Käufliche Mädchen sind insgesamt, nur um das hier nicht unerwähnt zu lassen, ganz oft die besseren Liebhaberinnen als beinah jede Freundin oder Ehfrau. Natürlich gibt es aber auch schlechte Etablissments und Frauen die das Gewerbe lustlos oder sogar gezwungenermaßen verüben, das darf nicht verschwiegen werden, aber  erstaunlicherweise waren meine negativen Erlebnisse da deutlich in der Unterzahl, vielleicht weil man in diesem Gewerben lernt gut zu schauspielern, vielleicht auch, weil ich ein nicht so unangenehmer Kunde war.

Susan jedefalls, ist im Vergleich zu allen anderen Begegnungen auf dieser Bühne, die Königin, obwohl es bei ihr immer gleich, aber eben auch gleich gut abläuft.
Sie liebt das Vorspiel, was immer das Eingangstor zwischen Kunde und Hure sein sollte und das ist sicher auch der Schlüssel zu einer positiven Erfahrung. Wenn sich eine Hure Zeit nimmt dabei, weiß man dass sie gut ist. Es beginnt bei ihr also damit, dass sie mich schon in sehr sexy Reizwäsche und in glitzernden High Heels empfängt, wie sie nur Nutten tragen und was ich schon immer sehr erregend fand, da ich besonders auf schöne Füße und lange Beine stehe. Erst zieht sie mich dann ganz langsam aus, was für mich eine Steigerung der Erregung mitsichbringt, denn es geschieht bei ihr wie eine Art Tanz, während dem sie mich immer wieder berührt und sich an mir reibt, mal zart, mal fordernd meinen Schwanz packt und schließlich vor ihm in die Knie geht, ihn küsst und leckt, dann ganz langsam die Eichel mit den Zähnen umfasst und den Schaft immer tiefer aufnimmt in sich. Jetzt stößt sie mich aufs Bett und beginnt sehr lasziv BH und Slip auszuziehen, nur die Heels behält sie an, was ich auch liebe… sie kommt aufs Bett, wie eine Raubkatze und ich packe sie und stoße ihren sexy roten Mund hart auf meinen Schwanz, sie ist dezent aber nuttig geschminkt und es gefällt mir, sie zu küssen und sie steht auch sehr auf den leidenschaftlichen Zungenkuss, was Huren leider selten machen, außer für zusätzliches Geld. Susan gibt all das umsonst, weil sie, wie man bei ihr sofort spürt, es selbst genießt. Es ist bei ihr nie eine Verstellung. Dann ihr Körper, er ist ansich schon ein Wahnsinn, sie hat sehr sexy Kurven, lange Beine, Füße und Finger gepflegt lackiert, langes blondes Haar, die Scham total rasiert… alleine ihr Anblick und dazu ihre stetiges Lächeln, sind eine Garantie für wunderbare Stunden und sie ist dabei unermüdlich, ihre immer feuchten Löcher sind gut trainiert und sie liebt den Ritt auf meinem Schwanz ebenso, wie sie sich gerne von hinten nehmen lässt.

Nach etwa einem halben Jahr Susan, war ich ein anderer Mann und nur auf dieser Basis des Selbstvertrauens, entdeckte ich immer mehr an allen schönen Varianten des erotischen Spiels, die mir heute so geläufig sind, wie meine Muttersprache. Von großer Zärtlichkeit bis zu hartem Sex und einfühlsamen BDSM.

Die in den darauf folgenden Jahren folgenden und schönsten Erlebnisse habe ich für sie hier ausgewählt und niedergeschrieben.
Verzeihen sie mir die manchmal etwas vulgäre Sprache, sie ist oft Teil des Rituals des menschlichen Begehrens, wenn es einmal entfesselt ist.
Erstaunlicherweise durfte ich lernen, dass viel mehr Frauen darauf stehen als ich dachte, sich einem Mann unterzuorden und auch Schmerzen zu ertragen, in diesem Zusammenhang. Man fragt sich natürlich, ob trotz oder gerade wegen der Emanzipation?

Je größer meine sexuelle Bandbereite wurde, je besser ich war, desto mehr erweiterte sich mein Horizont auch für die besonderen Spielarten der Liebe und ich begann mit ganz verschiedenen Frauen immer mehr auszuprobieren.

Auch eine ganz besondere Geliebte, war dann schließlich Lea. Gerade ihr Charakter unterschied sich sehr von dem anderer Frauen. Sie hatte mehr Freiheitsdrang, konnte sich entgegen der Problematik, dass sich viele meiner Dates auch recht schnell in mich verliebeten, leicht in kühler Distanz bleiben und im Bett aber trotzdem alles geben. Mit ihr vertiefte ich meine Erfahrung im Bereich Dominanz und Bondage, denn sie liebte besonders den kontrollierten Schmerz.
Selbst wenn ich später noch extremere Erlebnisse im BDSM Bereich hatte, war sie für mich, auch weil die Beziehung immerhin ein Jahr hielt, besonders und eine sehr wichtige Erfahrung bei diesem Thema. Sie machte mir Lust auf mehr und zugleich wurde ich mir hier auch meiner Grenzen bewusst. Denn Brutalität, Verletzungen oder totale Abhängigkeit werden wohl nie mein Fall sein. Ich finde, bei aller bitter-süßen Erregung, ist es wichtig eine Balance mit dem Sexulpartner zu halten, bei der sich niemand mehr verbiegt als er wirklich will. Auch wenn man diese eigenen Grenzen manchmal erst im tun erfahren kann. Ich habe jedenfalls immer darauf geachtet sie nicht mutwillig zu überschreiten, aber auch ein Gespür dafür entwickelt, wann es möglich war.

Daher hier, zu ihrem Vergnügen also, ein Erlebnis mit Lea, wie es auf ähnliche Weise viele gab und auch oft an besonderen Orten.

Die alte Fabrik

Ich band Lea mit den Armen an einem verrosteten Harken … „blindfold and ballgagged“, die Anglissmen sind in dieser Szene weit verbreitet. So, dass ihre Zehen nur gerade so den Boden berührten, dann habe ich sie ganz langsam ausgezogen, dass der kühle Wind ihre Zitzen steif werden ließ und durch ihre Spalten pfiff… jetzt bekam sie noch Glöckchen an die Brüste und die Schamlippen… welch erregender, hilfloser Anblick… dann spürte sie die Peitsche, erst sanft, dann heftiger, ihre Glocken klingelten und sie versuchte sich weg zu drehen… aber es gab kein Entkommen… nur der süße Schmerz und die immer größere Lust, die stöhnend aus ihrer heraus lief … und die sich noch steigert, als sie endlich von Hinten meinen Schwanz spürte, wie er hart in ihren Arsch eindrang und ihn durchfickte… ihre erstickten Lustschreie hallten an den verfallenen Mauern wieder und lockten schließlich Zuschauer an und Freiwillige, für die nächsten immer geileren Runden …
Tatsächlich stand sie auf Öffentlichkeit und ließ in solchen Situationen, wo sie ihre Lust beinah in eine Trance versetzte zu, dass sich Männer mit ihr vergnügten, die sie sonst nie angeschaut hätte. Vielleicht war das sogar gerade der Kick für sie. In Clubs passiert das ja öffter, so dass ich inzwischen weiß, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass Frauen darauf stehen, die meisten zwar vermutlich nur in ihren Träumen, aber doch auch einige in Wirklichkeit. Irgendwie so eine Art „die Schöne und das Biest“ Phänomen.

Sie mochte es auch, wenn ich ihr solche Erlebnisse erzählte, die ich in Wirklichkeit mit anderen hatte oder wenn ich sie mir einfach ausdachte. Beides erregte sie. Eifersüchtig war sie nie, auch eine absolute Außnahme bis dahin in meiner Galerie von Frauen. Später sollte ich das mehr zu schätzen wissen, zu seiner Zeit litt ich auch manchmal darunter, nicht das einzige Objekt ihrer Begierde zu sein und das führte auch schließlich dazu, das ich mich von ihr trennte, weil sie in meinen Augen Freundschaft und Begehren kaum mehr unterscheiden konnte. Die Männer ihr Freundschaft vorspielen konnten, sie aber eigentlich nur ficken wollten und das ihr nicht mehr bewusst war, hier ausgenutzt zu werden.

Da sie sich nicht auf mich konzentireren wollte und weil meine eigene Lust mir auch die Veilfalt als Leitmotiv vorgab, war ich natürlich weiter unterwegs, in ONS aber auch etwas längeren Nebenaffären. Hier also weitere, auch für sie, wie ich hoffe im höchsten Maße erregende Erlebnisse.

Mel, die gepiercte Heimatliebe …

Sie stammte aus meiner alten, rheinischen Heimat und wir trafen uns nach einem kurzen Kennenlernen über eine Datingpalttform daher, bei einer meiner Wochenenden bei Freunden an der Mosel.

Nach dem üblichen Smalltalk gingen wir schnell zur Sache, ich muss nicht erwähnen, dass mir das häuf passierte, ich wirke offensichtlich körperlich wie menschlich so attraktiv und authentisch, das schnell eine Vertrauensbasis gegeben ist, die natürlich immer die Grundvoraussetzung für körperlichen Kontakt darstellt. Es beginnt mit den Händen und ersten Küssen und dann sind sie meistens schon zu allem bereit.
Ja und es war ein geiler Abend am Ufer, zwar zunächst etwas feucht von oben, aber das hatte auch was, „fucking in the rain“  … dann sind wir noch in eine Kultkneipe, aus meinen alten Zeiten und haben uns auch noch sehr nett unterhalten, wobei sie eben auf sehr frivoles Reden und Kleidung steht, Heels, Netzstrümpfe, tiefer Ausschnitt, ganz kurzer Rock, oft trägt sie kein Höschen, was immer alle Blick auf sich zieht, wenn sie oft und nicht unabsichlich, sich mal kurz bückt. Ich habe sie dann noch Heim gefahren und wir hatten ein zeites Mal wilden Sex im Auto… leider etwas kurz, aber ich wollte früh raus am nächsten Tag … sie trägt Intimpiercing, in den Nippeln und drei Ringe in jeder Schamlippe, habe ich schon erwähnt, dass ich auf diese Art Schmuck total stehe …

Hedi, die Unermüdliche  …

… natürlich darf sie nicht fehlen, denn sie hat mich als erste in die Welt der Dominanz entführt. Hier aber zunächst, ganz ausführlich, wie wir uns das erste Mal begegnet sind.

Hedi kam in die Bibliothek, sie war spät dran und hatte auch noch eine unangenehme Beichte vor sich. Die Bücher waren verloren, die Rechnung vermutlich hoch. Aber sie hoffte das es ihr irgendwie gelingen würde den strengen Bibliothekar milde zu stimmen. Als sie die Bibliothek betrat, verließen gerade die letzten anderen Kunden das Haus, das war ihr natürlich recht. Der Hausherr, wie sie wusste streng aber gutausehend, war bereits mit der Abrechnung beschäftigt und warf ihre einen ungnädigen Blick zu. Als sie ihr Geständnis vorgebracht hatte, prüfte er die Umstände kurz und sagte dann, das keine Verlängerung möglich sei. Die Bücher müssten ersetzt oder ihr Wert beglichen werden, ohne Aufschub! Hedi versuchte ihn milde zu stimmen und gestand ihm, dass sie das Geld zur Zeit nicht habe, doch sie sah ihm an, dass ihr das so einfach nicht gelingen würde. Doch sein Blick auf sie hatte sich nun verändert, es lief ihr kalt den Rücken herunter und zugleich spürte sie eine aufsteigende Hitze zwischen ihren Schenkeln, als er nun wortlos aufstand, zur Tür ging und sie verriegelte. Dann kam er zurück, maß sie von Kopf bis Fuß und Hedi spürte wie ihre Brüste spannten und ihre Knospen hart wurden. Nun, ich wüsste eine Möglichkeit, wie Du Schlampe Deine Schuld begleichen kannst, sagte er wie beiläufig. Hedi schnappte nach Luft, doch sie spürte wie alles in ihr, „ja bitte“ rief …

… er nahm nun lässig auf der Theke platz. „Gerade hinstellen!“ Hörte sie ihn sagen. „Brust heraus!“ Sein Ton war streng und zu ihrer Verwunderung gehorchte sie willig, denn wenn auch noch ein Rest Selbstwertgefühl in ihren Gedanken widersprechen wollte, so war ihr ganzes Fühlen und ihr Blick nun auf die sich abzeichnende Erregung in seiner Hose gerichtet. Und sie wusste, sie wollte nichts mehr, als all ihre Schuld, so groß und tief sie war, begleichen… Trotzdem traf sie seine nächsten Worte wie ein Peitschenhieb: „Ausziehen!“ Sie wollte etwas sagen, aber da spürte sie auch schon hart die flache Hand im Gesicht. „Ich werde Dich die Regeln in diesem Tempel des Wissens noch lehren!“ Sagte er. „Sprechen ist verboten! Ausziehen! Langsam“. Der Schmerz auf Ihrer Wange brannte in ihr und ebenso die Demütigung sich entkleiden zu müssen. Doch das größere Feuer war die Erregung die sie erfasst hatte. Als sie endlich ihren Schlüpfer auszog und ihm wie verlangt reichte, sehnte sie die nächsten Befehle beinah herbei. Er ließ sie warten und erst als sie in einem Reflex, gegen die Kälte der Eingangshalle, die Hände vor ihre entblößte Scham hielte, bekam sie sofort eine zweite Ohrfeige. „Auf die Knie!“ Sie kniete. Er trat direkt vor ihr Gesicht, beugte sich blitzschnell über sie, zog ihre Arme auf den Rücken und schon schnappten kalte Handschellen, wo er die auch immer plötzlich her hatte und lieferten sie ihm endgültig aus. Sie schrie vor Schreck kurz auf, doch der Laut wurde augenblicklich erstickt, als sein großer Schwanz hart in ihren Mund stieß und nur noch ein Gurgeln ermöglichte. „In einer Bibliothek gilt die Regel zu Schweigen Schlampe! Damit fangen wir an …“

… während er sie tief in den Mund fickte, das die Tränen ihr Make-up zerfließen ließen, steigerte er den süßen Schmerz noch indem er ihre Nippel mit beiden Händen drehte und zog. Nachdem sie schließlich seinen ersten Samen geschluckt hatte, zog er sie grob auf die Beine und stopfte ihr, ihr Höschen in den Mund. Dann befahl er, das sie sich breitbeinig aufstellen und über die Theke beugen müsse. Er zog den Gürtel von der Hose und schon peitschte dieser auf ihren nackten Hintern und zwischen die Beine. Ihre Schrei wurden im Knebel erstickt. „Für jedes Buch 5 Hiebe Schlampe!“ Hedi spürte sie und verging dabei vor Schmerz und Lust zugleich. Wann würde er sie endlich ficken? Doch als er fertig war, standen plötzlich hohe High Heels hinter ihr. Sie konnte schon so kaum gehen, doch er verlangte unerbittlich: „Anziehen!“ Sie gehorchte und richtete sich zitternd auf. Sofort zog er den Gürtel über ihre Brüste und befahl ihr still zu halten. Ihre Brüste brannten nach kurzer Zeit wie Feuer. Als er abließ rannen ihre Tränen bis zu ihrer Möse. Doch es gab keine Gnade. Schon spürte sie Klemmen an ihren Brustwarzen die durch eine Kette verbunden waren und er zog sie daran auf den Heels mit sich zwischen die Regale. Dort nahm er ihr das Höschen aus dem Mund und zog drei Staubwedel hervor, deren Stile wie Dildos geformt waren. Sie musste sich vorbeugen und stöhnte im nächsten Moment auf, als er ihr zwei davon langesam und immer tiefer in Möse und Arsch steckte, das nur die Wedel rausschauten. Dann erstickte er ihren Protest mit dem dritten, zwischen ihren Lippen. „Abstauben! Beide Regalseiten los!“ Grinsend beobachte er dann, wie sie diese Aufgabe staksend verrichtete. „Beeil Dich“, sagte er nach der Hälfte genüsslich. „Die Toilette ist auch noch schmutzig…“

Mit der kleinen Nachbarin im Wäschekeller.

Da meine Wäscheberge sich schon mal türmen, wollte ich früh am Morgen noch eine Wanne einlegen, in die Maschine der Nachbarin, da meine defekt war. Sie war eine heiße junge Studentin, die mir schon des öfteren frivole Blicke und ein vielsagendes Lächeln zugeworfen hatte. Erstaunlich viele sehr junge Frauen, stehen übrigens auf ältere, erfahrene Männer. Das sei hier nur mal am Rande erwähnt. Offenbar schlägt Erfahrung und Einfühlungsvermögen oft das jugendliche Ungestüm und die Naivität, die man ja durchaus aus der eigenen Jünglingzeit kennt.

Als ich den Waschraum betrat, sah ich sie zu meiner Überraschung schon an der Maschine stehen, gerade vorgebeugt um die eigene Wäsche auszuräumen, wie es schien. Das Beste aber war und lies meinen Schwanz sofort Platzprobleme in der Hose bekommen, sie war barfüßige und trug noch ihr knappes Nachtkleid, darunter nur ein Tangaslip, der so vorgebeugt den Blick auf ihren nackten Arsch und ihre Lustspalte frei gab… auch saß das Nachthemd so locker, dass eine Brust heraus schaute. Offenbar, war sie frivol, sorglos und hatte mein Kommen auch noch nicht bemerkt. Diese Gelegenheit mich für Ihre Hilfsbereitschaft zu bedanken, konnte ich natürlich nicht ungenutzt vorüber gehen lassen. „Guten Morgen Du kleine Schlampe“, begrüßte ich sie und als sie erschrocken hoch fahren wollte, packte ich ihr schönes lockiges Haar und stieß sie grob mit dem Kopf in die geöffnete Maschine, bog ihre Arme auf den Rücken und fesselte sie mit einem Ihrer eigen Schals. Sie wehrte sich, doch ich spürte auch sofort ihre Erregung, als meine Hand in ihre tropfnasse Spalte fuhr. Sie stöhnte auf und ihr Arsch reckte sich mir entgegen, jung und hungrig. Einer Aufforderung, der ich gerne nachkam. Schnell war mein Schwanz in ihrer engen, aber willigen Fotze, tiefer und tiefer, fickte ich sie in die Maschine hinein in der ihre Lustlaute erstickt metallisch klangen. Kurz vor dem Orgasmus, zog ich heraus und befahl sie vor mir auf die Knie. Willig öffnete sie ihre schönen vollen Lippen und schluckte den Samen, der ihr noch über das Gesicht lief, bis zu ihren festen kleinen Brüsten. „Wie läufst Du hier rum du kleine Nutte“, ich gab ihr 3, 4 Ohrfeigen und sah an ihrem devoten Blick, ab jetzt würde sie mir immer verfallen sein… und so gehorchte sie sofort, als sie nun den Befehl bekam, meinen Dicken zu lecken und blasen…und schon bald zog ich sie hoch stieß sie nun auf die Maschine und befahl ihr die Beine zu spreizen, dann leckte ich ihr Arschloch, nahm einen zufällig da liegenden Handbesen und weitete ihr Loch damit, was bei ihr aber überraschend leicht ging, so das mein wieder hart geblasener Schwanz nun schnell eindringen konnte. Dann vögelte ich ihren Arsch, das ihre spitzen Lustschreie laut durch den Keller hallten, zum Glück war es noch so früh am Morgen… Als ich mit ihr fertig war, band ich sie schließlich an die Wäscheleine, hübsch gespickt mit Wäscheklammern an den Zitzen und Schamlippen … sah noch ihren sehnsüchtigen Blick der um baldige Wiederholung bettelte und machte das Licht hinter mir im Keller aus…

Der Patient und die Schmerztherapie.

… er kam zu spät, das passierte ihm öfter, überhaupt sich an Regeln und Normen zu halten war nicht seins und wurde er dafür kritisiert, trat oft eine weitere Tugend von ihm rasch zu Tage, er verlor die Geduld und manchmal auch die Kontrolle über sich. Das war auch der Grund, weswegen er hier war, Tine, diese Schlampe hatte ein loses Mundwerk und darum hatte er es ihr ein paar mal stopfen müssen, zurecht wie er fand. Doch nun musste er hier mit dieser Agressionstherapie seine Zeit verschwenden. Als er den Raum betrat, sah er, dass die Therapeutin, eine Enddreißigerin mit brallen Brüsten und auch sonst weichen Rundungen an den richtigen Stellen, sehr ungehalten war. Es amüsierte ihn, dass sie nun kurz davor schien, die Kontrolle zu verlieren. Er warf sich in den schwarzen „Pornosessel“ aus den Siebzigern der ihrem Schreibtisch gegenüber stand und grinste sie breit an. Das schien sie noch mehr auf die Palme zu bringen, sie kam um den Tisch herum, stemmte die Arme in die Hüften und holte tief Luft. „Wissen Sie wie oft… und meine Zeit… unzuverlässig…“ Er hörte kaum zu, sah nur auf ihr Dekolleté und ihre wippenden Brüste, spürte wie ihm die Lust in die Lenden stieg und fasste einen schnellen Entschluss. Mit einem Satz, war er aus dem Sessel und an der Tür zum Raum. Er schloss sie zu und war im nächsten Moment wieder direkt vor ihr, sie hatte lediglich erschrocken nach Luft schnappen können und starrte ihn jetzt entsetzt an. „Was, was… wollen Sie?“. „Dich Du überhebliche Votze“, knurrte er. Packte im nächsten Augenblick ihre Kehle mit einer Hand und drückte sie rückwärts auf den Schreibtisch. Sie wollte schreien, da traf sie schon die erste Ohrfeige. „Wir machen jetzt Schmerztherapie“, sagte er grinsend, „Du wirst sehen, das dient meinem Agressionsabbau am besten…“
… bevor sie widersprechen konnte zog er Frau Doktor an den Haaren auf die Knie, riss ihre Blues auf und befreite mit gierigen Händen ihre Brüste… obwohl er sofort spürte, das sich ihr Körper ihm entgegenstreckte, schien sie noch einmal protestieren zu wollen, doch er erstickte das im Ansatz, als er seinen gewaltigen Schwanz in ihren Mund stieß. „Blaß! Schlampe! Da kannst Du mein Potential gleich hautnah ermessen!“ Sagte er stöhnend und fickte dann ihren Mund hart, begleitet von lustvollen Geräuschen, stellte er belustigt fest. Nachdem sie schließlich seinen ersten Samen geschluckt hatte, zog er sie wieder grob auf die Beine und befahl ihr sich nackt auszuziehen, wobei er jedes Zögern mit Ohrfeigen oder für seine Verhältnisse sanften Schlägen auf die Brüste belohnte. Nun genoss er eine kurze Zeit ihr ausgeliefert sein, doch schon hatte er eine Vorhangkordel zur Hand und befahl sie zum Pornosessel. Dort musste sie sich mit gespreizten Beinen hinsetzen, Füße und Hände fesselte er weit auseinander. Ihre Lustlöcher ihm entgegengereckt. „Nun kommt der genußvolle Teil meiner Therapie“, verkündete er grinsend, nachdem er sie mit dem eigenen Slip geknebelt hatte. Er genoss die folgende Sitzungstunde entgegen den vormaligen außerordentlich und auch bei ihr hatte er an ihrem Blick gemessen, das Gefühl, dass sie bisher sehr untervögelt gewesen war. Das holte er nach und stieß sie lange und tief, besonders den Arsch fickte er schön durch und noch zweimal musste sie den Samen trinken. Als er endlich, aber pünktlich von ihr abließ, ließ er sie schließlich und zu ihrer Bestürzung, auf dem schönen Sessel, den er nun stets in guter Erinnerung behalten würde, gefesselt und ausgeliefert, mit den lächelnden Worten zurück: „Ich glaube das hat Dir auch gefallen, aber keine Angst, das Wartezimmer ist ja noch voll, ich rufe dann gleich den nächsten rein“. Dann ging er…

Kathrin an der Tafel.

Als es sanft an der Klassenzimmertür klopfte ließ ich sie also ein und unterzog sie gleich einer freudigen Musterung, denn nachdem sie den Mantel abgelegt hatte, war sie darunter bereits fast nackt und trug die Kettchen. Trotzdem spürte ich ihre Scham und Erregung über soviel Mut und setzte da gleich an. Sie musste auch Schuhe und Socken ausziehen und Ich packte die Kette und zog sie barfüßige mit mir zur Tafel. Dort stand ein Wassereimer in dem ein schmutziger Schwamm schwam. Die Schüler hatten passender Weise, obszöne Bilder auf die Tafel gemalt. „Warst Du das?“ Sagte ich streng zu ihr, Sie schüttelte den Kopf, was ihr sofort zwei Ohrfeigen einbrachte und ich genoss die Überraschung in Ihren Augen, als devote Anfängerin, zu realisieren wie sehr ihr das gefiel. Also bekam sie gleich noch zwei und dann den Befehl den auf die Tafel gemalten Penis mit ihrer Zunge abzulecken. Dabei musste sie sich breitbeinig davor stellen und ich betrachte zufrieden ihre feucht glitzernde Möse. Sie hatte Talent und gab sich wirklich Mühe, muss ich sagen, besonders wenn ich mit dem Rohrstock, der praktischerweise auf dem Lehrerpult lag, nachhalf. Doch war es sehr mühselig mit ihrer kleinen süßen Zunge, daher erlaubte ich ihr schließlich den eckligen Schwamm zu benutzen, den ich ihr tropfnass zwischen die Zähne schob. Um ihre Wischbewegungen harmonischer zu machen, holte ich nun endlich meinen bereits prallen Penis heraus und hob sie von hinten auf ihn. Nun wischte ich praktisch bei jedem Stoß mit ihrem ganzen Körper, die Tafel, was ihr glückliche Lustlaute entlockte. Als wir schließlich fertig waren, musste sie erstmal auf den schmutzigen Boden knien, meine Eier küssen und den Schwanz sauber lecken. Auch da zeigte sie Talent, aber auch zu viel eigenen Genuss, daher bekam sie schnell wieder zwei Ohrfeigen und ich nahm den Putzwedel zur Hand. Auf dem Boden kniend musste sie diesen nun wischen, Doch hatte ich zuvor den Besenstiel tief in ihren engen Arsch geschoben, und konnte sie so wie einen Schrubber vor mir her schieben. Damit nicht die ganze Schule es mitbekam, hatte ich ihr natürlich dabei den Schwamm wieder in den Mund gesteckt und Klebeband darüber. Es war echt geil, glaub mir und daher konnte ich mich bald nicht mehr beherrschen, zog den Stil heraus, befahl ihr sich über das Lehererpult zu legen und schob meinen Schwanz tief in ihr wunderbar offenes Arschloch. Zweimal musste sie dann an der Kette den Schwanz wieder groß machen und ich fickte sie indem ich einen Putz-Gummihandschuh überzog, ein echt geiler Kondomersatz in Mund und Möse… dann stellte ich sie mit den ganzen Utensilien in den Putzschrank und verließ den Klassenraum. Eben hat sie mir eine App geschickt, dass wir das unbedingt nochmal machen sollen 😉

Die kleine Tänzerin.

Wir waren schon fast den ganzen Abend von Kneipe zu Kneipe gezogen.
Immer wieder ergab sich hier und da ein Flirt mit netten Mädchen, doch ehe es zu größerer Annähnerung kommen konnte zogen wir weiter, wie es so üblich war für unsere schon zur Tradition gewordenen Fasnetstreifzüge der letzten Jahre.
Das „Törle“ lag wie gewohnt auf unserer Route, doch diesmal hatte sich unsere Ankunft an diesem Ort etwas weiter hinausgezögert. Als wir eintraten war die Party die dort jede Fasnet unvergleichlich ist, schon in vollem Gange.
Auf die drei Studentinnen, die sowohl altersmäßig, als auch durch ihr munteres Auftreten aus dem Rahmen fielen, wurden wir natürlich sofort aufmerksam und ebenso erging es wohl ihnen mit uns, stattlichen Kerlen.
Besonders die kleine Schwarzhaarige, die wild zu jedem Rhythmus tanzte und schnell meine Nähe mit Blicken und schwingender Hüfte suchte, hatte es mir sofort angetan.
Ich erfuhr nie ihren Namen, doch mein Taktstock ihrer Wildheit, erfuhr wenig später die Hitze ihrer Schenkel in der Herrentoilette, dorthin sie sich entführen ließ und mir breitwillig ihre kleinen harten Brüste und ihren tosenden Schoß schenkte.
Sie hatte gewiss zuviel getrunken aber ihre Hemmungslosigkeit wirkte auf mich nicht nur dem Alkohol geschuldet.
Als sie mir in die Toilette folgte und trotz der Gefahr, dass irgendein anderer Mann den Raum plötzlich betreten konnte, mich in die Kabine drängte, schien sie mir voller echter Leidenschaft.
Sie kniete sofort vor mir, zog mir verlangend die Hosen herunter und umschloß mit weichen, vollen Lippen mein anschwellendes Glied. Die erste Samenladung bekam sie ins Gesicht, die zweite schluckte sie nach einem wilden mich fast zum Wahnsinn treibenden Gesichtsfick, hinunter.
Dann zog sie sich rasch die Hose runter und spreize die Schenkel.Ihre Muschi war total rasiert und ihr Kitzler reckte sich mir verlangend entgegen. Ich nahm sie und sie Schrie dabei ihre Lust hinaus, dass es mir trotz der lauten Musik im Schankraum fast unmöglich scheint, das nieman davon etwas mitbekam.
Sie wurde immer wilder und wollte härter gestoßen werden, bis ich sie auch hier bis zum Rand ausfüllte.
Doch noch immer hatte sie nicht genug. Sie drehte sich verlangend herum und spreizte mit den Fingern die Rosette ihres unglaublich knackigen Po’s. Die Einladung nahm ich gerne an und fickte sie, nach dem ich mit Speichel und Mösensaft und meinen Fingern, ihr Loch geweitet hatte, zum Abschluß noch hart in ihr herrlich enges Arschloch. Wimmernd vor befriedigter Geilheit sank sie zu meinen Füßen.
Dann stand sie auf, richtet ihre Kleider rasch und wir gingen Hand in Hand zurück in den vollen Schankraum.
Nach zwei weiteren Stunden heißem Tanz zogen wir und sie weiter.
Wir trenten uns auf der Straße stumm, aber mit verlangenden Blicken und ihre weiche vielleicht gerade 19jährige Haut, als sie mir einen letzten Kuß auf die Wange gab und ihr verlockender Duft, entzündet in meinen Lenden eine Sehnsucht, die nach viel mehr verlangte.
In diesem Augenblick war ich zu betrunken, doch schon am nächsten Tag bereute ich es, nicht nach ihrem Namen gefragt zu haben.

Karneval … for ever hot!

Und der Fasnacht, wie man im badischen sagt, beschehrte mir noch viel mehr betörende Erlebnisse, allerdings war das im Rheinland batürlich viel leichter. So geschah es in der Hauptstadt des Karneval.
Jenny kam schon nicht nur zum Kennenlernen oder Tanzen zum Date, das war mir schnell klar, zwar waren viele Frauen im Luxor Club, heute und zumal an Karneval, sehr leicht angezogen, aber Jenny trug zu ihrem Piratenkostüm, Strabse und eine so enge kurze Jeans, dass sich ihr Arsch sehr wohl darin formte und ihre Brüste bewegten sich eindeutig frei unter der weißen Offiziersbluese, zudem trug sie am Gürtel eine Pistole und eine Lederpeitsche. Ihr wallendes schwarzes Haar wurde durch ein keckes rotes Kopftuch kaum in Zaum gehalten und die Ohren schmückten lange, glitzernde Ohrringe und auch ihre bunt lackierten Finger waren mit Schmuck verziert. Am meisten vereinnahmte mich jedoch ihr verzauberndes Lächeln, das schon ihre ersten Worte in der Art begleitete, die keinen Zweifel darüber ließen, was sie an diesem Abend wollte: „Ahoi Matrose, bist Du bereit zum Entern!“ Und wie ich das war. Wir näherten uns schnell an, denn die Kneipe war so voll, das jedes Wort nur ins Ohr gerufen werden konnte, während man gleichzeitig eng aneinander gepresst war und ich so ihre Rundungen gleich wunderbar zu spüren bekam. So wurde uns schnell heiß, mit Tanz und erotischer Berührung, zunächst zufällig, dann forderte ihr Blick immer mehr, das ich zugreifen sollte und auch sie ließ schließlich ihre Hand in meine Hose gleiten und umfasste, geiler geht es kaum, beim Tanz, eng an mich gepresst, meinen prallen Schaft. Wir wurden natürlich beide immer erregter und erkämpften uns schließlich eine Ecke im Raum, zum Schmusen und Fummeln, ich fühlte ihre harten Knospen und schließlich ihren feuchten Schritt und obwohl sie viel vor gehabt hatte, sah ich in ihren Augen, das die Wucht der Gefühle, sie doch überraschte und fast willenlos machte. Mir war klar, das mussten wir ausleben, aber auf der Toilette herrschte ein so stetiges Gedränge, dass das keine Option war. Doch sie kannte sich zum Glück aus, nahm meine Hand und zog mich zur Kantine. Wir liefen einfach hindurch und in die Vorratskammer. Ich packte ihre Mähne und flüsterte: „Wohin willst Du Freibeuterin?“ „Komm mit“, flüsterte sie heiser. Hinter den Regalen fanden wir eine Tür, sie riss sie auf und wir waren im Rückraum der Gaderobe. Mehrere Kleiderbügelständer Grenzen uns hier, sowohl akustisch, als auch optisch, gut von der Jackenannahme ab. Trotzdem verlieh die quasi Öffentlichkeit dem Raum eine prickelnde Fantasie. Sie schloss die Tür und sank sofort gierig auf die Knie. Ich packte jedoch zunächst ihre Peitsche und schob sie mit dem Stil zwischen ihre weißen Zähne. Ein sehr geiler Anblick. Jetzt erst durfte sie meine Hose öffnen, was sie mit gekonnten Griffen tat und als sie ihn in voller Größe sah, wurden ihre Augen weit. Ich befreite ihre Mundfotze und noch bevor ein Ohhh… ihre breiten feuchten Lippen weit verließ, stieß ich ihn tief in ihren Rachen. Sie gurgelte und spuckte, war aber eine Könnerin ihres Faches und so erregte es mich so sehr, dass ich sie sofort ficken wollte. Ich zog ihn raus und gebot ihr mir das Kondom überzuziehen, während ich ihr Haartuch herabzog und sie damit knebelte. Dann zog ich sie hoch, stieß, sie auf einen Barhocker zu, der hier praktischerweise abgestellt war. Sie musste sich darüber beugen und ich zog ihr mit einem Rutsch die knappe Jeans herunter. Sie trug kein Höschen. „So, so, Du Sau“, sagte ich lachend, Du bist ja schon willig vorbereitet. Als mein Schwanz dann in sie Eindrang und sie lange und ausgiebig ritt, verriet mir ihr Stöhnen, selbst durch den Knebel, größte Wonne. Zum Abschluss bekam sie noch ein paar kräftige Schläge mit der eigen Peitsche, währen ich ihr die Pistole in den Arsch gesteckt hatte und dann tauchten wir wieder in die lustige Menge ein und verbrachten einen wunderbar restlichen, närrischen Abend, den wir beide sicher gerne wiederholen würden, wenn wir uns je wiedersehen.

Tja, das ist das besondere aber auch tragische an den närrischen Tagen. Aber ich möchte die zahlreichen schönen Begegenungen mit Frauen, in den letzten Jahren eben zu dieser zeit, trotzdem nicht missen.

Mel, kurz zugestiegen.

Wo ich gerade dabei bin, möchte ich auch noch von meinem Köln Hinfahrt Erlebnis mit Mel erzählen,  die Uferfrau, sie erinnern sich? … ja, genau am Abend hatten wir dann nur noch rheinischen Frohsinn miteinander, das hatte ich schon berichtet, dafür aber war unser Highlight schon im Zug gewesen 🙂 … ich war ja extra nicht mit meinem Freund im gleichen Zug hin gefahren, weil ich mit Mel verabredet hatte, dass sie in Koblenz zusteigt. Zudem hatten wir uns ein geiles Rollenspiel ausgedacht. Ich trug ein Priesterkostüm und Mel sollte sich als Nonne verkleiden… als sie dann in Koblenz zustieg, war ich sofort sehr positiv beeindruckt. Sie sah täuschend echt aus, nur dass sie, wie sie mich bei ihrer Ankunft sofort erspüren ließ, darunter in heißer Reizwäsche steckte, kein Höschen an hatte und einen Plug im Arsch. Wow, machte mich das sofort scharf…und sie war es natürlich auch. Das einzige was zu ihrem Kostüm nicht so richtig passte, aber darum auch jedem gleich signalisierte, das sie keineswegs fromm war, waren ihre roten High Heels und ihr sehr nuttiges Make-up. Rote Lippen, dunkele Augen und Rusch auf den Wangen. Der Zug war sehr voll und die Stimmung gut und da wir beide ziemlich geil waren, starteten wir ein Polonaise durch den Gang, die sofort Anklang bei allen verkleideten Fahrgästen fand 🙂 Dabei ließ sich Mel schon ganz schön begrapschen und wurde immer wilder, wozu ein paar Flaschen Sekt, die ein ebenso wilder Gorilla und seine Vampirfrau dabei hatten, ihr übriges taten. Schließlich hielt Mel es nicht mehr aus und zerrte mich mit auf die Zugtoilette, wo sie zuerst in die Knie ging, meinen Kaftan öffnete und sich mit einem wilden Schrei: Sie sind ja schon ganz hoch Würden! mit dem Mund auf meinen Schwanz stürzte. Sie konnte wiedermal blasen wie ein Engel  … doch bevor ich meine Kolekte abgeben konnte ließ sie schnell ab, beugte sich über die Kloschüssel, mit hochgezogenem Rock, der freie Sicht auf ihre tropfnassen Lustlöcher gab. Kurz stellte ich mir die Frage, wer ihr wohl schon den Plug herausgezogen hatte, doch es war mir recht, denn so konnte ich ihrer wiederholten Aufforderung: „Bitte fickt meinen sündigen Arsch, Eminenz! sofort nachkommen. Sie schrie so laut und lustvoll dabei, das ich meinte, jegliche Zuggeräusche müssten übertönt werden. Doch sie hatte längst nicht genug. Blies meinen Schwanz nach dem Arschritt wieder hoch und beugte sich noch tiefer vor, dass ihre blonden Haare in der Kloschüssel hingen. Ich konnte mir nicht verkneifen abzuziehen, dass sie pudelnass wurden, während ich dann auch ihre Möse durchvögelte und ihre Titten dabei wie Kuhglocken gegen die Schüssel schlugen … das war wirklich die geilste Zugfahrt aller Zeiten, muss ich sagen und ich glaube Mels späterer Sinn nach einem ruhigeren Abend, lag wohl auch daran, dass ich sie, nachdem ich mit ihr fertig war, mit dem Gürtel meines Gewandes am Abflussrohr fest band und ihr den Kolektebeutel in den Mund stopfte. Dann öffnet ich die Tür und sah in das grinsende Gesicht des Gorillas… „Sie ist jetzt frei“, waren glaube ich meine Worte, wonach ich mich an der heiteren Schlange der wartenden Kerle vorbei drängte…

Verkleidete Lust.

Da Mel leider um 24 Uhr wieder zurück musste, verabschiedeten wir uns am Samstag schon früh, aber die Party ging im Kronen Eck natürlich weiter … und ich hatte schnell wieder andere Tänzerinnen im Arm … eine süßer, wilder und toller verkleidet als die andere. Besonders faszinierend fand ich Karen, sie hatte ein so einehmendes offenes Lachen und ein burschenhaften Charme, der zu ihrem Kostüm als eine Art Robin Hood, ganz in Grün, mit einer kecken Kappe und einer niedlichen Bewaffnung aus Pfeil und Bogen, passte. Ihr kastanienbraunes Haar war unter der Kappe halblang gelockt, ihre kleine Himmelfahrtsnase, die Sommersprossen und große Augen, ließ sie einfach so verführerisch aussehen, dass ich ihr kaum widerstehen konnte und umgekehrt sie auch nicht … so tanzten wir uns warm miteinander und in der zweiten Raucherpause nahm sie mich an die Hand und zog mich zu einer Bank, auf dem Vorplatz der Kneipe. Der Ort barg für mich viele Erinnerungen, denn genau dort, hatte ich auch schon als Student mit einigen Dates, nächtlich geknutscht. Der Platz ist dicht bewachsen um die Bänke und daher waren wir recht ungestört. Karen konnte ansteckend fröhlich sein, war aber auch eine sehr ernsthafte Frau, was sie auch in diesem Moment ausstrahlte. Sie küsste mich langsam und genießerisch und ihre Händer ertasteten forschend dabei meinen Körper. So als traue sie sich so etwas zum ersten Mal. Also war auch ich sehr zärtlich zu ihr und spürte schnell, wie meine Berührung, ihrer Brüste, Nippel, ihrer Scham, sie erschauern ließ und ihre großen Augen mich in der Dunkelheit so verwundert anstarrten, als habe ich sie eben entjungfert. Solche Momente erlebte ich übrigens immer wieder, auch mit älteren Frauen, die mir klar machten, dass leider sehr viele von ihnen, tragischerweise vor mir, nie positive sexuelle Erfahrungen machen durften und völlig überrascht waren, dass es das doch gab. Es kam an diesem Abend nicht zu Sex zwischen uns, sie erzählte mir aber viel über ihr Leben … verheiratet, zwei Kinder, aber untervögelt bzw. nur sehr schlechten ruppigen Sex und daher vor allem auf der Suche nach Zärtlichkeit … und sie wollte zumindest einmal ausbrechen aus ihrem traurigen Leben im Karneval. Sie gestand mir schließlich, nie solche Lust empfunden zu haben wie durch meine Berührung und ich versprach ihr mehr, wenn sie es wollte, denn ich sei ja noch ein paar Tage da… eine schöne Massage zum Anfang… doch als wir uns verabschiedeten war sie fast ein bisschen traurig und tat mir leid… denn wie zu erwarten, traute sie sich nicht, mich noch einmal zu treffen… sehr schade, aber wir sind noch in Kontakt und es gefällt ihr seitdem mit mir zu schreiben… mal sehen was passiert wenn ich wieder Mal in der Stadt bin …

Pornokino im Kopf.

… sie trug einen langen Mantel und eine dunkle Sonnenbrille, als sie das Kino betrat. Es war später Nachmittag und nur etwa 3 bis 4 Männer hielten sich im kleinen Saal auf. Das war ihr ganz recht, den sie tat so etwas zum ersten Mal und war, trotz der Lust die sie vorantrieb und Entschlossenheit, auch ein wenig unsicher, ob es ihr wirklich gefallen würde. Unter dem Mantel war sie fast nackt und sie spürte schon mit dem ersten Schritt in den halbdunklen Kinosaal, wie ihre Brustwarzen hart wurden und ihr Schritt noch feuchter. Die Männer saßen in verschiedenen Ecken und warfen ihr einen abschätzenden Blick zu, auch sie schienen sich noch nicht direkt preisgeben zu wollen. Es wurde dunkler und der Film lief an. Sie wusste er würde auch kommen, aber vielleicht nur zuschauen. Ihr Auftrag war klar formuliert: „Hol Dir ihr Sperma Du Schlampe“, hatte er gesagt. „Vorher darfst Du nicht da raus“. Sie suchte sich also auf ihren High Heels einen Platz, mittig zwischen den Kerlen und öffnete den Mantel leicht, das ihre Titten deutlich zu erahnen waren. Auf der Leinwand stolziert gerade eine ebenso üppige Rothaarige am Rande eines Pools auf den muskulösen Bademeister zu, der sehr beschäftigt tat, die reiche Tussi aber nicht aus den Augen ließ. Es entwickelte sich rasch eine banale Handlung, in der die zunächst arrogante Schnepfe, dem Charme des geilen Kerls natürlich schnell erlag und ein, von anheizender Musik untermaltes, die Zuschauer und zu ihrer eigenen Überraschung auch sie schnell erregendes Liebespiel trieben. Der Schwanz des Kerls war wirklich ein Prachtstück und als sie das gerade dachte, spürte sie kurz erschrocken, dass die Männer nun plötzlich dicht neben ihr saßen. Einer packte ihre Hand, die sie zwischen den Beinen hatte und legte ihr seinen Schwanz hinein. Sie blickte ihn überrascht an, denn eben noch ganz auf die Leinwand konzentriert, kam es ihr vor, als sei es eben jener, den sie gerade noch bewundert hatte und er fühlte sich auch genauso groß an. Der Mann auf der anderen Seite packte nun grob nach ihren Brüsten und sie lehnte sich etwas zurück, das der Mantel sich weiter öffnete. Dabei stieß sie mit dem Hinterkopf gegen eine harte Stange, hatte es den Anschein, doch im zweiten Moment erkannte sie, es war ein weiterer, zum Bersten harter Schwanz, eines Kerls in der Reihe hinter ihr. Kaum konnte sie denken, dass das jetzt immer geiler wurde, als die harte Stange auch schon in ihrem Mund steckte und die beiden Seitenmänner dabei jeweils an einer ihrer Brüste saugten. Ihre Augen verfolgten weiter die Handlung, bei der sich die Roothaarige gerade den Arsch vögeln ließ und ihr Beglücker, inzwischen noch von zwei Hilfsbademeistern Verstärkung erhielt. Sie hatte fast das Gefühl, förmlich in den Film hineingezogen zu werden und das selbe am eigenen Leibe mitzuerleben, als starke Hände sie hoch zogen und über die Lehne des Vordersitzes drückten. Den Mantel war sie ledig und nun schutzlos den gierigen Händen und Schwänzen ausgeliefert… wollte sie das, hatte sie nicht nur Sperma trinken sollen? Es gab kein zurück mehr und sie spürte wie die Wollust auch ihren ganzen Körper ergriff und als gerade die Rothaarige groß auf der Leinwand in alle ihre Löcher gefickt wurde, drangen auch in sie die Schwänze ein. Doch als sie ihre Lust herausschreien wollte stand er vor ihr und hielt den Finger vor seine Lippen… „Genieß es Schlampe“, flüsterte er, blinzelte ihr mit einem Auge zu, dann trat er zurück und einer weiterer Kerl steckte seinen Schwanz zwischen ihre Lippen, bevor sie noch antworten konnte … Der Film hatte Überlänge 😉

Leas ganz geheime Träume …

… niemand hatte sie länger gesehen, es gab keine Krankmeldung und Urlaub hatte sie nach dem Wissen ihrer Kollegen auch nicht. Sie war einfach verschwunden und niemand ahnte, dass sie sich doch ganz nah befand, hilflos ausgeliefert ihrem Peiniger, hinter einer verschlossenen Speichertür. Der Kerl war in ihr Büro gekommen, kurz vor Feierabend und hatte sie vollkommen überrumpelt. Sie kannte ihn nicht und hatte auch keine Zeit lange darüber nachzudenken, denn er war mit zwei Schritten an ihrem Schreibtisch, bog ihre Arme mit unwiderstehlicher männlicher Kraft auf den Rücken, Handschellen klickten und noch bevor sie sich vom Schrecken erholen und um Hilfe rufen konnte, steckte ein runder Gummiknebel in ihrem Mund und er war hinter ihr und zog ihre Haare grob in den Nacken, sein bärtiges Gesicht rieb dabei an ihrer Wange und seine Lippen flüsterten in ihr Ohr: „Jetzt wird es wahr, Du Miststück!“ Sie hörte die Stimme und ihre Augen wurden groß und sie wusste sofort, wer sie hier im Griff hielt, ihre Angst wich der Lust, die sich sofort heiß in ihren Lenden breit machte. Es war der Kerl, der ihr schon so viele geile Geschichten geschrieben hatte und dem sie selbst einige ihrer geheimsten Fantasien eingestanden hatte. Doch ihr Arbeitsplatz war tabu, da waren sie sich einig gewesen und doch fühlte sie gerade darum nun, wie die Furcht erwischt zu werden, ihre Geilheit erst steigerte. Aber es blieb ihr wenig Zeit dies alles zu überlegen, denn seinen Worten folgten schon sofort Taten. Ein Messer blitzte vor ihren Augen auf und versetzte ihr einen kurzen Schock, als er ihren Kittel in zwei Hälften trennte und mit einem zweiten raschen Schnitt, die Träger der Büstenhalter zerschnitt und ihre nackten Brüste frei legte. Die Klinge berührte nun fast sanft ihre steinharten Zittzen, dann stieß er sie auf ihren Schreibtisch und zog ihr die Hose über den Arsch. Im Knebel stöhnte sie auf und noch einmal, als sie schon im nächsten Moment spürte, wie ein fühlbar dicker Plug, hart in ihr Arschloch gestoßen wurde. Und dann zog er heftig ihren Kopf am Knebelband in den Nacken, offenbar mit einem Seil, an dem ein Haken befestigt war der sich am Arschdildo einhängen ließ und ihren Nacken so straff nach hinten hielt, das sie es ihre Wirbelsäule durchbog und sie, als sie nun aufstehen sollte, die Brüste weit vorstreckte. „Sehr schön Schlamppe, nun werden wir dich mal vorführen“, sagte er mit einem zufriedenen Unterton in der Stimme, holte eine Augenbinde hervor und verband ihr die Augen. „Du siehst nichts, aber alle sehen Dich, Du Nutte“, flüsterte er. Dann schnitt er ihr die Kleider ganz vom Leib und stieß sie Barfuß zur Tür, was sie nur wusste, weil diese dass typische Quietschen von sich gab. Ihre Gedanken rasten… Er zog sie hinaus auf den Gang, ihre nackten Füße auf den kalten Bodenplatten, ließ sie erschauern. Er war kurz vor Feierabend erschienen, konnte jetzt noch jemand im Haus sein? Durchaus, es durchströmte sie heiß und kalt, während er sie vor sich her trieb, glaubte sie Türen zu hören, Schritte, Gemurmel … das Gefühl der Erniedrigung war durchdringen und wie sie zugleich spürte, so geil wie zuvor nur in ihren Träumen. Es ging Treppen hoch, zwei, drei, mehrmals drohte sie zu stürzen, doch er hielt sie fest am Arschseil fest, so das der Dildo in ihr, ihre Lust weiter steigerte, die feucht aus ihrer Möse, die Beine hinab lief. Wo wollte er hin mit ihr? Dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Sie hatte ihm vom Speicher erzählt, dort würde sie niemand suchen. Kaum hatte sie das angstvoll gedacht, stieß er sie hart gegen die alte Holztür. Ihre Vermutung stimmte. Er zog den Riegel auf und zog sie hinein, in den kalten, staubigen, aber weitläufigen Raum. Die Tür schloss sich hinter ihr. Er zog sie weiter, bis sie von einer Art Bock, der irgendwo mitten im Raum stehen musste, gestoppt wurde. „Beug Dich vor Fotze! spreiz die Beine!“ Sie tat wie befohlen, ihre Erregung hatte längst ihre Furcht veredelt. Er packte ihre gefesselten Hände und zog die Arme nach oben. Band ein weiteres Seil daran und dieses an einem Deckenhaken fest. Dann die Füße, an Bodenpflöcke, die Beine weit gespreizt. Mit den Brüsten hing sie zugleich vorgebeugt über dem Bock. Was sie nun selbst sehen durfte, da er ihr die Augenbinde abnahm. „So, gefällst Du Dir auf dem Fickblock“, lachte er leise. Sie wimmerte, wegen der starken Spannung der Seile etwas durch den Knebel, was ihn noch mehr erregte. Dabei schritt er nun hinter sie und sie hörte, wie er etwas heran fuhr, wie eine schwere Maschine. Was war das? Dachte sie bange, doch da spürte sie bereits, das eindringen eines riesigen zweiten Dildos in ihre tropfnasse Möse. Immer tiefer und so dick! So ausgefüllt hatte sie sich noch nie gefühlt. Doch plötzlich sprang ein Motor an und ihr wurde sofort klar, was nun geschehen würde. Der Dildo steckte auf einer Bohrmaschine, die ihn nun wie einen Vibrator drehte und zugleich, erst langsam und dann immer schneller in ihre Foze rammte. Das war der Wahnsinn!
… Das überstieg alles, was sie an Geilheit je erlebt hatte, doch er war noch nicht fertig mit ihr. Vor ihren großen geweiteten Augen, holte er nun ein weitere Gerätschaft hervor. Entwirrte sie genüsslich und zeigte ihr die Saugnäpfe. Es war eine Melkmaschine. „Du sollst es doch heute am ganzen Körper genießen, Du geile Kuh und wenn Du schon so wunderbare Euter hast…“ Er zog die Saugnäpfe über ihre Zittzen und startet die Pumpe. Sofort wurden ihre Brüste gemolken, währen sie dabei auch gleichzeitig weiter gefickt wurde und dann endlich stand er nun direkt vor ihr und lächelte sie kurz sanftmütig an, während er sie von ihrem Knebel befreite und den Speichel abwischte. „Ich weiß wonach Du Dich jetzt nur noch sehnst Miststück!“ „Ja“, flüsterte sie und öffnete ihre Lippen gehorsam, als er seinen großen steifen Schwanz aus der Hose zog und ihr ganz in den Rachen schob. Sie hatte keine Wahl und es war zugleich ein überwältigendes Gefühl, nun nichts als sein Lustobjekt zu sein… hier auf diesen Speicher und vielleicht für immer… Nach ein paar Stunden ließ er sie schließlich alleine, wieder fest geknebelt, doch hatte die Maschine einen Zeitschalter. Alle zwei Stunden wurde sie nun auch in seiner Abwesenheit durchgefickt. Sie verlor das Zeitgefühl, Tage vergingen, erschien es ihr, als er zurück kam. Dann befreite er sie vom Plug im Arsch, ließ ihren Rücken endlich entspannen und rieb ihren zitternden Körper sogar mit warmem Öl ein. Aber dann richtete er die Fickmaschine grinsend neu aus und schob den großen Dildo genüsslich in ihr nun geweites Arschloch. Sie sah ihn flehend an, doch es gab kein Erbarmen. Er lachte leise und drückte mit geschürzten Lippen und gespieltem Bedauern den Startknopf. Auf ein Neues Süße, wir wollen doch keine halben Sachen machen 🙂

Nicole auf Rechnung.

… hab ich eigentlich schon von Nicole erzählt? Meiner Putzfrau? Sie war eine wahre Nymphomanin 😉 … Nicole wurde mir von der Arbeitsvermittlung des Studentenwerkes geschickt und sie war schon am ersten Tag unglaublich. Wir hatten am Telefon vereinbart, dass sie zunächst zu einer Probestunde vorbei kommen sollte und der geplante Putztag, war Mittwoch, weil dies mein freier Tag war. Als sie klingelte, war ich zunächst irritiert, denn ich hatte einen solchen Auftritt nicht erwartet. Sie stand da, jung, hübsch, eine Wasserstoffblondine, im roten Kleid mit tiefem Ausschnitt, frivol geschminkt und auf hohen Poems. Sie lächelte mich sofort gewinnend an und drängte ins Haus. Während ich ihr alle Räumlichkeiten zeigte und die Putzkammer, stolzierte sie, mit dem Hintern aufreizend wackelnd hinter mir her und ich spürte schon da, wie ihre Nähe alleine, jeden Raum mit einem erotischen Kribbeln erfüllte, das mich unweigerlich erfasste und dass ihr das absolut bewusst war. Diese Frau war nicht nur zum Putzen gekommen, das machte sie mir dann schließlich sofort deutlich, als wir im Bad angelangt waren. Das Bad war sehr eng und als sie sich dort zu mir wandte, mit großen Augen und einem eindeutig zweideutigem, devoten Blick, stießen ihre Brüste fast gegen mich und ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich durch das dünne Kleid. Ich hielt die Luft an und spürte, wie sich auch bei mir etwas abzuzeichnen begann. „Nun habe ich ja alles gesehen,“ wisperte sie, mit einer honigsüßen Stimme, „vielleicht darf ich ihnen aber noch ein paar Sonderleistungen anbieten?“ „Wie meinen Sie das?“ Brachte ich nach einiger Verblüffung hervor, obwohl ich genau wusste, wie sie das meinte und schon im nächsten Moment bestätigte sie diesen süßen Verdacht. Denn sie trat einen Schritt zurück und flüsterte, während ihre Zunge dabei verlockend langsam über ihre Oberlippe fuhr, „ich könnte Ihnen noch etwas zum Anschauen bieten, mir wird ohnehin immer schnell sehr heiß, bei dieser Arbeit.“ Im nächsten Moment wurde dagegen mir heiß, denn bevor ich noch etwas antworten konnte, ließ sie nun ihr Kleid herab gleiten und stand mit nackten, wohl geformten Brüsten vor mir. „Ich bin auch gut darin alles was sie wollen, mit meiner Zunge sauber zu lecken“, flüsterte sie nun und ging dabei langsam in die Hocke. Ich traute meinen Augen kaum, als diese geile Blondine nun mit gekonntem Griff meine Hose öffnete und den sich ihr entgegen reckenden Schwanz mit einem kleinen süßen „Oh!“ begrüßte. Und schon spielte ihre Zunge gierig um die Eichel, während ihre schlanken Hände, mit spitzen rot lackierten Nägeln den Schaft hielten. Doch natürlich blieb es nicht dabei. Sie saugte meinen Schwanz in sich hinein und blies ihn einfach fantastisch, bis er kurz vor der Explosion stand. Dann ließ sie ab, drehte sich herum, beugte sich über die Wanne und zog aufreizend langsam ihr Höschen herunter, um mir ihren Arsch und ihre Möse, bei der sie mit beiden Händen ihre Lustlöcher weit öffnete, zu präsentieren. „Oh, Ich glaube der Hausherr ist bereit, mir bei der Rohreinigung etwas zur Hand zu gehen“, hauchte sie und stöhnte geil auf, als ich mir das nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz tief in ihr, offenbar gut trainiertes Arschloch rammte. Danach war ihre Möse an der Reihe, im Anschluss eines weiteren Zungentanzes. Die Probestunde schon, war ein voller Erfolg und natürlich engagierte ich sie, so das wir ein halbes Jahr lang, jeden Mittwoch 3-4 Stunden hatten. Manchmal gab ich ihr etwas mehr als den vereinbarten Lohn, aber sie war auch kostenlos zusätzlich geil und liebte es mehr und mehr, als Sexputzsklavin behandelt zu werden, die tun musste was ich befahl und das war einfach unglaublich geil. Ich ließ sie regelmäßig die Kloschüssel lecken, den Boden mit ihren Titten aufwischen, im Garten nackt dies Wäsche aufhängen oder sie durfte mit einem Staubwedel im Arsch die Bücher abstauben. Besonders gefiel es ihr, wenn sie bei der Arbeit gefesselt und geknebelt war und Doppeldildos in ihren Löchern steckten. Sie war auch geil darauf vor meinen Augen zu pinkeln, in der Wanne oder auch
im Garten, was sie schließlich ohnehin nur noch durfte. Leider, leider viel dann irgendwann doch auf, das die Wohnung nach dem Putztag, kaum sauberer war als zuvor und sie wurde, nicht von mir, entlassen, was ich wirklich sehr bedauert habe 🙂

Aber nun zu meiner ersten Affäre und Entdeckerin der sexuellen Freiheit, ohne Sie hätte es all die anderen sicher kaum gegeben.

Nina, die schwarze Bikerin.

… Sie liebte es an besonderen Orten und sie sprudelte stets über vor sexuellen Ideen und war schon im Vorfeld geil darauf. Wir hatten viele Dates an besonderen Orten, aber unser Date im Kino war wirklich exta gut, obwohl es leider auch unser letztes war. Wir hatten uns absichtlich einen Film ausgesucht der, wie sich dann auch herausstellte schwach besucht war und uns auch noch in die hinterste Reihe gesetzt. Der Film war wie zu erwarten langweilig und unser gemeinsames Interesse galt daher nur einander. Wobei wir trotz des wenigen Publikums natürlich schon alleine dadurch sehr erregt waren, dass wir leicht hätten auffallen können. Sie war ziemlich verschwitzt, da sie mit Rollschuhen zum Kino gefahren war und es machte mich sofort total an, ihren Körper zu erforschen, der Feuchtigkeit mit meinen Fingern zu folgen, bis ich auf andere natürliche Quellen stieß. Sie gab sich dabei ganz ihrem Gefühl hin und ihr Körper wand sich vor Wonne, als meine Finger in ihre Lustlöcher eindrangen, musste sie in ihren Schal beißen um nicht laut aufzustöhnen. Sie war auch sehr schnell immer sehr weit, dass ich sie mit der ganzen Hand ausfüllen und ficken konnte, während ich zugleich mit der anderen, in ihren wilden schwarzen Locken spielte und riss. Sie kam schnell und wie so oft, wie ein Sturzbach, der sie noch mehr durchfeuchtete und ich zog sie vom Sitz, zwischen meine Beine. Dabei öffnete sie willig die Lippen und öffnete meine Hose. Wäre jetzt jemand nachträglich in unsere Reihe gekommen, er hätte meine Laterne bewundern können. Doch sie verschlang sie schnell gierig und parallel zum, zum Glück sehr lauten Ton des Films blies sie mich zum ersten Orgasmus, den ich dann über ihre großen Titten verteilte. Dann schauten wir zehn Minuten lang ermattet den Film, bis unsere Lust über das Küssen wieder erwachte und schließlich flüsterte ich ihr zu: „Geh aufs Herrenklo und mach dich sauber Du Schlampe…“ Sie stand auf und ging und ich ließ einige Zeit verstreichen, währen ich mich der geilen Vorfreude hingab, sie über der Pissrinne zu ficken. Als ich dann schließlich auch aufstand und die Tür der Toilette öffnete, wurden meine Erwartungen aber noch weit übertroffen. Sie stand völlig nackt und mit den Händen vorgebeugt vor der Pissrinne, die Augen hatte sie sich mit dem Schal selbst verbunden. Ihr Körper zitterte vor geiler Erwartung, bei meinem Eintreten und wohl auch der Vorstellung, dass es ein anderer Mann hätte sein können… Jederzeit konnte das natürlich noch passieren und auch mich erregte das und trieb mich auch dazu sofort zu Tat zu schreiten. Ich zog ihre Haare grob in den Nacken und drückte sie mit den nackten Brüsten gegen die Wasserwand. Spreizte ihre Beine weit und drang genüsslich in sie ein, fickte mit Schwanz und Hand ihre Fotze und ihren Arsch abwechselnd, bis ihre Beine nachgaben, sie auf die Pissrinne niedersank und meinen Samen über ihr Gesicht verteilt, mich glücklich anlächelte. Wir hatten uns kurz danach kaum wieder angezogen, als zwei Kerle, offenbar, nach dem Ende des Films mit Druck in die Toilette stürzten… Sie grinste sie so frivol an, das ich laut lachen musste. Sie würden sicher die richtigen Schlüsse ziehen, daher verließen wir rasch das Kino, aber in bester und schon wieder geiler Stimmung, der wir an diesem Abend noch mehr als einmal nachgaben ;)… davon aber ein andermal…

Sport ist Lust, besonders mit kleinen Bällchen.

Auch während meiner langen karriere als Sportler gab es viele schöne Begegenungen, eine davon will ich Ihnen hier nicht vorenthalten.

… es war an einem Tag, als wir ein gemeinsames Spiel hatten. Ich hatte schon länger ein Auge auf sie geworfen und wusste sie mochte mich auch. Sie ist der sportliche Typ, eher kleine aber feste Brüste, kurze Haare, wo ich eigentlich nicht so darauf stehe, aber wenn es wie bei ihr perfekt zum Gesicht passt und durch ihre Sommersprossen und die leichte Himmelfahrtsnase noch super süß aussieht, wer kann da widerstehen. Ich mochte es auch schon immer mit ihr zu trainieren, sie war gut im Spiel und trug zudem meistens hautenge sehr sexy Sporthöschen und Shirts, manchmal und ich hatte den Verdacht extra, wenn sie wusste, wir würden aufeinandertreffen, trug sie keinen BH… Wir suchten also beide nach einer Gelegenheit und die kam mit diesem Spiel trotzdem überraschend und spontan. Das Damen- und Herrenspiel verlief in der Halle parallel und zwischen den eigene Matches feuerte man immer wieder die Kammeraden und Kameradinnen an und wir lächelten uns dabei mehr zu als zuvor, berührten uns, ich gab ihr anfeuernde Poklappse und wir spürten, wenn sich unsere Blicke trafen, die ansteigende Lust des anderen. Dann endete zunächst das Damenspiel und die Spielerinnen verschwanden eine nach der anderen in der Kabine. Martina tat weiter so, als sei sie am Herrenspiel interessiert, um als letzte duschen zu können, das durchschaute ich sofort und als ich mich nach meinem letzten erfolgreichen Match kurz neben sie setzte, um mich für Ihre Anfeuerung zu bedanken, flüsterte sie mir mit frivoler Stimme ins Ohr: „Feuer Du mich doch auch an, gleich … ich warte auf Dich …“ Dann stand sie aufreizend langsam auf und ich sah das ihr Sportzeug ziemlich durchgeschwitzt war und dass sich erneut ihre sexy Figur gut abzeichnete. Sie ging und zum Glück war das Herrenspiel nun auch bald beendet, aber ich wusste, ich musste mir Zeit lassen, damit wir alleine zurück blieben. Das war eine wirkliche Qual, da mich alleine der Gedanke daran, sie endlich gleich vögeln zu können so heiß machte, dass ich fürchtete meine Kollegen würden das leicht durchschauen. Aber meine Sorgen waren unbegründet, die Herren hatten es diesmal sogar besonders eilig in die Kneipe zu kommen und da ich versprach abzuschließen, war ich tatsächlich schnell alleine in der Umkleide. Mit prickelnder Vorfreude schloss ich die Außentür der Halle, nun würde sie mir nicht mehr entkommen. Dann ging ich entschlossen zur Damenkabine und stieß die Tür auf, hätten sich noch andere Frauen dort befunden, hätte ich mir eine gute Ausrede einfallen lassen müssen. Aber zu meiner großen Freude und Erregung saß Martina alleine auf der hölzernen Bank und noch immer in den verschwitzen Klamotten. Sie blickte mich mit großen unschuldigen Rehaugen an und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Mit zwei Schritten war ich bei ihr und zog sie hoch, das sich ihr Körper eng an meinen presste und ich ihre festen Brüste und Schenkel spürte. Sie jauchzte lustvoll auf und flüsterte noch bevor meine Lippen die ihren fanden: Wo warts Du so lange, fick mich endlich!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Packte sie an ihren kurzen Schopf, stieß sie über den Mittelbügel der Umkleidebank und zog ihr das Turnhöschen herunter. Ihr knackiger Mädchenarsch ließ meinen Schwanz freudig wachsen und im nächsten Augenblick war ich an der Öffnung ihrer Vulva und spürte, das sie bereits sehr offen und feucht war. Einher mit kräftigen Schlägen auf ihren Hintern, drang ich tief in sie ein und fickte sie ausgiebig mit Schwanz und dem Finger in ihrem Arsch. Sie feuerte mich an dabei, wie zuvor im Wettkampf und das gefiel mir. Schließlich bewies sie auch ihr Talent im Blasen und Schlucken und ich nahm auf die gleiche Weise nun ihren Hintern. Doch sie hatte noch längst nicht genug, denn kaum hatten wir etwas verschnauft, zog sie mich gierig hoch und mit in den Duschraum. Die Duschzeile war breit und frisch modernisiert, viel Platz für Lustspiele, die wir auch zugleich begannen. Sich aneinander reiben und fühlen unter heißem Wasserstrahl, war schon geil, doch dann band ich sie mit den Füßen nach oben an den Duschkolben, so das ich ihre nasse Möse lecken konnte währen ich ihren Mund fickte. Das machte sie wahnsinnig und es gefiel ihr auch, wenn ich zwischendurch weg ging und sie hilflos hängen lies. Danach jagte ich sie noch in die Herrenkabine und nahm sie auf dem Stehklo und in einem der großen Schließfächer, wo ich versucht war, sie nackt einzuschließen bis die Putzkolonne kommen würde. Doch sie bettelte um Gnade und ich ließ mich bestechen mit einer letzten Runde in der dunkle Halle, wo wir unsere Lust auf einer der riesigen Turnmatten ausklingen ließen. Diesen Sportabend werde ich wohl nie vergessen 🙂

Lea im Zug, noch ein Lieblingsort ihrer Fantasie …

Ich hoffe Sie verzeiht mir, das ich hier ein einziges Mal einen Text von ihr preis gebe, sie hat selbst Fantasie genug und mir ganz zuletzt auch einmal gestanden, dass sie es auch aufschreibt, doch fast nur dies eine Mal, hat sie es mir auch vorgelesen.

Sie schrieb…

Im nächsten Zug knie ich auf dem Tisch, Gesicht zum Fenster, den Arsch hoch Richtung Gang gereckt… den Knebel im Maul… du ölst meinen arsch zuerst ordentlich ein… lässt dir Zeit dabei, massierst ihn und mein Loch… bis es sich ein wenig öffnet und du zuerst einen dann zwei finger rein steckst… du musst schmunzeln, weil ich vor Geilheit den Tisch mit meinem saft einsaue… das werde ich später wohl säubern müssen…
Ein zweiter Typ setzt sich nackt rittlings mit dem Rücken am fenster lehnend auf den Tisch und ich giere nach seinem Schwanz… trage aber noch den Knebel… der Typ beginnt es sich direkt vor meinem Gesicht zu besorgen und ich ertrage es kaum, nichts ausser dem kleinen Knebel im Mund zu haben… von hinten spüre ich etwas kaltes an meinem Arsch… ich weiß nicht, was es ist und ich beginne, aus einer Mischung aus Angst und Gier leicht zu zittern… du dehnst mit dem kalten Gegenstand meinen Arsch und füllst ihn immer weiter aus… mit langsamen bewegungen… dann nimmst du ihn heraus und ich bleibe leer zurück… ich bettel um mehr, in dem ich meinen Arsch hin und her bewege und jammere, was dich wiederum schmunzeln lässt… du lässt mich noch etwas zappeln und nimmst mir dann den Knebel aus dem Mund… erlaubst mir aber immer noch nicht, den schwanz in den Mund zu nehmen… stattdessen gibst du mir die Anweisung, es mir selbst zu machen… ohne zu kommen natürlich… ich bin hin und her gerissen zwischen Genuss und der unerfüllten Gier, meine Löcher gefüllt zu bekommen… und endlich heißt du mir, den Typ zu blasen… was ich glücklich beginne… du schaust dir das eine Weile an, nimmst mir dann die Hand von der Möse, was mir ein kleines Winseln entlockt… ich blase fleißig weiter, halte aber erschrocken inne, als ich spüre, wie du mir wieder etwas Großes, diesmal weniger langsam in den arsch stößt… immer wieder… meine auszubauenden multitasking Fähigkeiten lassen mich darüber das blasen vergessen… was einen sehr kräftigen Schlag auf den Arsch von dir, gefolgt von einer Ermahnung zur folge hat… der Typ holt sich die erlaubnis von dir, das mit ein paar Ohrfeigen zu unterstreichen… ich bemühe mich also um so mehr… dein immer heftigeres Vögeln meines arsches – womit auch immer – lässt mich jedoch immer wieder den selben Fehler wiederholen und kassiere Schlag um Schlag und Ohrfeige um Ohrfeige…
Nachdem der Typ kommt und sein Sperma in mein Gesicht spritzt, tauscht ihr die Plätze…du streichelst mir über die Wange und verteilst liebevoll das Sperma… lässt mich eine kleine Kostprobe von deinem finger lecken… dann darf ich mich auch deinem Schwanz widmen, was ich noch lieber tue… der Typ kümmert sich ruppig um meinen Arsch und du schiebst meine Hand aufmunternd in richtung meiner möse… dankbar beginne ich, mich um das überlaufende Loch zu kümmern… während ich dich voll hingabe blase… der Typ hinter mir wechselt immer wieder Tempo, Tiefe und Gegenstand, was mich manchmal ablenkt und mir wiederum Schläge einhandelt…
ich nähere mich einem Orgasmus, was du bemerkst… aber du untersagst mir zu kommen, stellst mir aber die erlaubnis in Aussicht, wenn es mir noch eine zeitlang gelänge, voll bei der Sache zu bleiben und dich aufmerksamer zu blasen… ich bemühe mich um so mehr und versuche gleichzeitig, mir den Orgasmus zu verkneifen, was mich nur noch geiler macht…
Doch leider bin ich dann doch einen kleinen Moment unachtsam, weil der Typ hinten nun noch wilder wird… Du ziehst mir sofort die Hand von der Möse und gibst mir eine Ohrfeige, die sich gewaschen hat… ich schrei auf, entschuldige mich und bettel um eine weitere Chance, die du mir mit mitleidvollem Blick und einem Lächeln verwehrst …
Du ziehst mir deinen Schwanz aus dem Mund und sagst auch dem Typ er solle aufhören… ich bin leer und verzweifelt… und du beginnst nun, es dir vor meinem Gesicht zu machen… und kurz darauf spritzt auch du mit einem tiefen Stöhnen in mein Gesicht… streichst mir über den kopf und heißt mir dann aufzustehen und mich anzuziehen…

Ja, liebe Leserinnen und Leser, diese Geschichte beweißt ihnen hoffentlich, dass die Lust und Fantasie der Frauen denen ich begegenen durfte, der meinen nicht nachsteht.

Die Scheunenparty mit Hedi.

Sie hatte sich da Anheuern lassen, als Bedingung und hat mich gefragt, ob ich sie begleiten würde, zu einer Naked Party, denn sie hatte noch nie an so etwas teilgenommen, war aber andererseits total scharf darauf. Sie musste mich auch nicht lange überreden, denn ich war natürlich auch sehr neugierig. Wir fuhren also an dem Abend hin und es war wirklich der Hammer. Der Hof lag in der Nähe von Freudenstadt, aber völlig außerhalb. Als wir ankamen standen schon zahlreiche protzige Sportwagen und Luxuslimousine auf dem Hof und unser Wagen wurde vom Platzeinweiser zu einem kleineren Bereich geleitet. Hedis Bekannter hatte ihr klare Anweisungen gegeben, wonach sie silberne Heels trug und ihr bestes Kleid. Ich war im Smoking. Allerdings war uns beiden klar, dass nur ich bekleidet bleiben würde. Wir gingen auf den Eingang zu und wurden von zwei Türwächtern empfangen. Wie die Anweisung lautete, sagte ich: „Ich habe hier eine Dienstschlampe dabei, ich bitte darum sie in ihre Aufgaben einzuweisen.“ Einer der Wächter nickte ernst und antwortete: „Bitte folgen sie mir mit ihr“. Er ging voraus und ich nahm Hedi am Arm und führte sie hinter ihm her. Dabei spürte ich wie sie bereits vor Erregung zitterte. Wir hatten das weitläufige Haus betreten, an das eine große Scheune gebaut war, die wie wir von außen hatten sehen können bereits festlich beleuchtet, auf den Abend wartete. Nun aber betraten wir eine kleine Kammer, die ein Einkleidezimmer zu sein schien. Zu unserer Überraschung standen hier sechs andere junge Damen im Raum und sie waren alle fast nackt. Das einzige was sie trugen waren silberne Heels, wie Hedi, ein kleines Servierschürzchen und Häubchen auf dem Kopf. Außerdem trugen sie alle einen Ballknebel und ein Lederhalsband, an dem eine Kette befestigt war, die an beiden Seiten ein silbernes Tablet hielt, welches unterhalb ihrer Brüsten hing. Alle Damen waren ausnehmend hübsch und gut bestückt. Im Raum empfing uns nun ein Strenger Butler, der Hedi aufforderte sich zu entkleiden und zu meinem an diesem Abend ersten, erregenden Vergnügen wurde sie dann ebenso wie die anderen zur Serviersklavin hergerichtet. Dann würde ich aufgefordert die Kammer zu verlassen. Hedi warf mir dabei einen flehenden Blick zu, doch ich grinste, denn sie hatte sich das Martyrium selbst ausgewählt und ich war mir sicher, dass sie es in ihrer devote Seele auch genoss. Als ich die Scheune nun betrat, war das Fest längst im Gange. Der Raum war voll mit Menschen, ein erregender und im ersten Moment auch belustigender Anblick. Denn alle Männer waren im Anzug, alle Frauen nackt, bis auf Heels und oft ausgefallenem und teuer ausschauendem Schmuck. Bei meinem Eintreten wurde ich gleich in einer netten Runde mit einer schlanken Rothaarigen und einer üppigen Blondine aufgenommen. Doch es ging nirgends um Smaltalk. Die Frauen waren geil und ließen sich anfassen oder knieten im Gespräch der Männer vor ihnen um ihre Schwänze zu blasen. Natürlich wurde auch getrunken und dafür waren die Serviersklavinnen zuständig, die Hedi eingeschlossene unterwürfig durch die Scheune liefen und Getränke anboten und wenn der Durstige mehr wollte, sich auch willig über die Barhocker beugten oder um die Muschis der Damen zu lecken in die Knie gingen. Das alles war schon unglaublich geil, doch hielt der Abend schließlich noch ein besonderes Highlight für mich bereit. Denn irgendwann kurz vor Mitternacht kam Hedis Bekannter auf mich zu und bat mich Hedi zu holen und ihm ins Billardtimmer zu folgen. Ich suchte sie und befahl ihr mitzukommen, dort eingetroffen sah ich, dass wir nicht alleine waren, sondern eine erlesene Männerrunde, froh gelaunt, rauchenden sich unterhielt. Als wir eintraten verstummte die Runde und stellte sich dann erwartungsvoll um den großen Holzbock in der Mitte. Max, so hieß ihr Bekannter, befreite sie von ihrem Tablet, dann müsste sie sich über den Bock legen und nun nahmen die mindestens zwölf Kerle vor meinen Augen ihren Arsch mit einer mehrschwänzigen Peitsche, die sie lachend weiter reichten, so richtig ran, das sie vor schmerzhaftem Vergnügen laut stöhnte durch den Knebel. Natürlich übertrieb dabei keiner, sie beließen es bei jeweils ein, zwei Schlägen. Dann musste sie auf den Knien alle Schwänze blasen und bekam dabei einige Samenladungen zu schlucken oder ins Gesicht. Als sie die Herren schließlich alle befriedigt hatte und sich so sehr selbst nach dieser sehnte, wurde sie jedoch von Max wieder geknebelt, mit den Armen an einen Deckenhaken gehängt und ihre Lustlöcher mit Dildos verschlossen. Die Herren kümmerten sich nun nicht mehr um Hedi, spielten Billard, rauchten oder unterhielten sich. Max zwinkerte mir zu, bat mich wieder ihm zu folgen und Hedi ihrem Schicksal zu überlassen. Ich sah erneut ihren flehenden Blick, zuckte jedoch mit den Schultern und folgte Max, der mich in ein sehr geschmackvolles Kabinett führte und den dort anwesenden drei Schönheiten überließ. Es wurde noch eine sehr geile Nacht. Nach dem Frühstück, Hedi war nicht wieder aufgetaucht, bat mich Max…
… mir keine Sorgen zu machen, Hedi würde bald wieder bei mir sein, ich bräuchte sie nur heim fahren. Als ich zum Auto ging, hatte ich daher eine Ahnung, fuhr, nachdem der Butler vom Vorabend mir noch ein Packet mit Hedis Kleid übergeben hatte, aber erstmal los. Erst als der Hof außer Sicht war, hielt ich wieder an und öffnete den Kofferraum. Darin lag sie, als verschnürtes nacktes Bündel und das Geld für ihre Dienste als Geldrollenknebel im Mund. Ich grinste, befreite sie vom Knebel und fragte sie leichthin: Willst Du lieber gerne so noch etwas mitfahren. Sie nickte und ich Schloß den Kofferraum wieder 🙂

Freier sind auch nur Menschen.

… Susan war wieder in der Stadt und hatte mich gleich angerufen, dass sie ihren freien Tag hat und Lust mir ein paar Freiergeschichten zu erzählen. Das macht sie immer gerne und die sind meisten crazy und oft auch richtig geil. Besonders wenn sie sich mit ihnen als Escort trifft, das macht sie auch gelegentlich, meist an den Wochenenden. Das sind meistens ziemlich reiche Knaben mit speziellen Wünschen, denen sie mit dicken Geldbörsen Nachdruck verleihen. Wir haben uns im Brasil getroffen und sie hat mir ein paar kleinere lustige Anekdoten erzählt, aber auch eine richtig geile Geschichte über einen Verkleidungsfetischisten, der sie schon öfter ins Hotel bestellt hat. Die wollte ich Dir nicht vorenthalten 😉 Es ist jedesmal auch immer eine Wundertüte für Susi und sie mag es auch, weil er eigentlich ein gut aussehender Kerl ist und mit den Kostümen die er aussucht immer genau auch ihren Geschmack trifft. Diesmal lächelte er sie vielsagend an, als sie das Zimmer betrat und es lief wie immer nach dem gleichen Ritual ab, das sie wie sie mir gestand, auch immer richtig heiß machte. Er saß wie immer auf dem Bett und sie musste sich in die Mitte des Zimmers stellen und einen ganz langsamen, möglichst aufreizenden Stripties hinlegen, den er vollkommen angezogen genoß, bis sie komplett nackt vor ihm stand. Dann ließ er sie, ebenso wie immer, nackt im Raum stehen und begab sich zum Kleiderschrank und holte diesmal ein weißes Balletkleid hervor, Balletschuhe und eine Haarschleife, alles auch in weiß. Eine Weile beobachte er ihre Reaktion und Susi, gestand mir, dass sie in diesen Momenten in ihrer ausgelieferten Nacktheit, immer zwischen Faszination und Geilheit hin und her schwankte und sich oft wie ein kleines Mädchen fühlte, dass ihren Märchenprinzen gleich küssen darf. Dann riß wie immer, der harte Befehl, das Kleid anzuziehen und zu tanzen, sie wieder in die, aber nicht minder erotische Gegenwart. Der Raum war groß und an einer Wand mit Spiegeln verkleidet und davor tatsächlich, wie ihr da erst auffiel, mit einer Balletstange ausgestattet. Wie von selbst fand sie dort hin, das Kleid flog hoch über ihrer Taille und gab ihre langen schlanken Beine und ihre totale Nacktheit dem Freier gut preis, während das Dekollte ihre Brüst fest einschnürte aber zugleich wunderbar betonte. Er genoss es sichtlich und es machte auch Susi, erzählte sie lachend, mehr Spaß, als jedes vorherige Spiel. Denn der Tanz beflügelte und erregte sie und als er sie zur Stange befahl und dort Übungen machen lies, spürte sie mehr und mehr, seine Erregung, die schließlich auch spürbar wurde, als er von hinten an sie heran trat und jede ihrer Übungen mit dem Arm folgte, bis seine Hand ihre schon längst feuchte Möse erreichte und seine Finger dann mehr und immer tiefer ihre Geilheit steigerte, bis sie fast den Höhepunkt erreichte. Doch genau in dem Augenblick zog er weg, ließ sie stehen und weiter tanzen. Kam jedoch immer wieder zurück, vollzog das gleiche Spiel bis sie endlich und wo sie es kaum noch zu hoffen wagte, seinen Schwanz tief in sich eindringen spürte und er sie vor dem Spiegel, lange und ausgiebig fickte. Das gleiche Spiel, wiederholte sich, nachdem sie ihn wieder hoch geblasen hatte mit ihrem Arsch, was sie immer besonders liebt… und mir wirklich so gut beschrieb, dass ich befürchte jeder im Raum würde mir meine Lust ansehen. Zum Glück saßen wir auf den weichen Polstern ganz in der Ecke und so sah auch keiner wie mich Susi nach dem Ende der Geschichte angrinste und ihre Hand zwischen meinen Beinen die harte Schwellung zähmte. Sie lachte dann bei unserem Abschied schelmisch und meinte, ich sollte mir doch auch mal sowas einfallen lassen. Ich gab ihr Recht und versprach ihr mir Mühe zu geben, gab aber spielerisch verstimmt zu bedenken, dass sie ja fast immer ausgebucht sei 😉 … aber wenn nicht mit Susi und auch wenn Du keine große Rollenspielerin bist, so fand ich an ihrer Geschichte doch einiges sehr anregend für unser nächstes Liebesspiel Süße 🙂

Sprechtag auf Spanisch.

Manchmal scheint der Abend, insbesondere wenn man eine Verpflichtung hat, nichts Besonderes bereit zu halten …

… aber, so kann man sich täuschen. Hatte ich doch einen anstrengenden und allenfalls informativen Abend erwartet, kam es doch ganz anders. Ich war ziemlich früh da und ich hatte Zeit mir die junge, neue Spanischlehrerin genauer zu betrachten. Sie war hübsch, was mir natürlich gleich auffiel, aber auf Grund der zu erwartenden großen Gruppe von Eltern und Schülern, vor denen sie jetzt gleich ihren Unterricht vorstellen sollte, angespannt und nervös. Das war aber auch irgendwie entzückend und wurde zu meiner angenehmen Überraschung noch dadurch verstärkt, dass sich die Knospen ihrer kleinen festen Brüste, gegen die hauchdünne Bluse drückten. Sie trug tatsächlich keinen BH. Hinter der nüchtern Fassade der Lehrerin verbarg sich also eine kleine Schlampe. Wir hatten nur kurz Blickkontakt, bevor sich der Raum füllte und sie ihren Vortrag beginnen musste, doch dieser von frivolem Caial betonte Blick lies mich den Entschluss fassen, hier später mehr herauszufinden und die Überzeugung gewinnen, das sie dem nicht abgeneigt sein würde. Tatsächlich wurde sie dann in der Folge von einigen Eltern ziemlich ins Kreuzverhör genommen und es gelang ihr nicht immer alle Zweifel auszuräumen und alle Fragen zufriedenstellend zu beantworten. Was sie zunehmend unsicher und nervös machte und sich auch in ihrer allerdings sehr erotischen Körpersprache ausdrückte. Sie strich sich immer wieder eine kecke Locke aus den Augen, biss sich auf die vollen Lippen, trat mit einem Fuß auf den anderen, wobei sie schöne schlanke Fessel offenbarte oder bewegte den eindeutig knackigen Hintern einen Hauch zu viel, als sei sie es gewöhnt damit ihr Gegenüber für sich einzunehmen. Sie tat mir auch ein wenig leid, aber ich beschloss zugleich, mir ihre sichtlichen Unzufriedenheit mit sich selbst zu Nutze zu machen. Ich war sicher, sie wollte dafür bestraft werden. Die Veranstaltung war also zu Ende und es viel mir nicht schwer sie davon zu überzeugen, das für mich noch nicht alle Fragen geklärt seien und ich  noch ein Einzelgespräch mit ihr suchen wolle. Sie wollte nicht direkt darauf eingehen aber der Raum leerte sich erfreulich schnell, so dass ich tatsächlich dann ganz plötzlich alleine mit ihr im war, was sie nicht sofort bemerkte. Ich schloss die Klassentür und erst da sah sie von ihren Unterlagen, auf die sie sich gerade wieder konzentrieren wollte auf und gab ein überraschtes „Oh!“ von sich, als sie mich noch immer dort stehen sah. „Das war kein sehr überzeugender Vortrag“, sagte ich mit einem ernsten Lächeln. Sie lief rot an und wollte heftig protestieren, doch ich war mit zwei Schritten ganz nah vor ihr und sie brachte nur ein Stöhnen heraus, als meine Hände sich wie Müslischalen um ihre reifen Früchte legten. „Und davon, dass Du Schlampe gut unterrichten kannst, das Du überhaupt irgendetwas kannst, musst Du mich auch noch überzeugen.“ Bei diesen Worten drückte ich sie vor mir auf die Knie. Sie protestierte nur halbherzig und noch bevor sie zu mehr den Mut fand, hielt ich ihre kleine süße Nase zu, dass sie mit dem Mund nach Luft schnappen musste, stattdessen aber beim zweiten Versuch bereits meinen Schwanz, zwischen den Lippen hatte. Nun endlich zeigte sie, nach anfänglichem, aber durch ein paar Ohrfeigen schnell gebrochenen Widerstand, ihre wahren Talente. Ihre orale Ausdrucksfähigkeit, war doch erheblich besser, als vorher offenbart. Nachdem sie zur Belohnung die erste Samenladung schlucken durfte, legte ich sie über den Pult und zog ihr die Hose herunter. Der Arsch war eine Einladung, mit runden vollen Backen und dazwischen glitzerten verlockende Löcher. Ich packte sie grob am Zopf und mein harter Schwanz stieß ohne Vorwarnung in ihren Arsch. Sie quiekte auf und ich befahl ihr, während ich sie rhythmisch, wie einen junger Stier ritt, und „El Torro! rief, ihre Lust auch nur noch auf spanisch kund zu tun, was sie sofort „… sí, sí, hazlo bien, oh sí“ und in der Folge auch weiter tat und was unser beider Lust nur noch steigerte. Im Klassenzimmer fand ich dann auch ein schönes langes Lineal, dass sie auf dem Arsch und den Titten zu spüren bekam, wenn sie meinen Wünschen in der nächsten Stunde nicht entsprach, doch sie lernte schnell und war willig und ihre Möse gierig und unersättlich. Ein sehr befriedigender Elternabend zu dessen Abschluss ich sie nackt und mit dem eigenen Höschen geknebelt im Raum zurück lies. Dann ging ich mit der Überzeugung, von dieser Lehrerin Spanisch zu lernen würde auch den Schülern gefallen.

Aber auch unterwegs erlebt man immer viel ;O)

Die Anhalterin.

… hab ich schon die Geschichte mit der geilen kleinen Anhalterin erzählt? Nein?

Es war letzten Sommer, auf einer meiner Fahrten zu Freunden im Rheinland. Ich bin da immer ziemlich lange unterwegs und mach meist bei Darmstadt herum Pause auf einer Raststätte. Es gibt ja auch einige, die im Joy oder auf anderen Sexforen als Treffpunkte für freie Begegnungen angeboten werden. Meist aber erst in den Abendstunden. Gegen einen solchen Quicki auf dem Parkplatz habe ich auch nix einzuwenden, wobei man manchmal auch nur einem geilen Paar zuschaut und sich einen runterholt. Doch in dem Fall, war’s erst kurz nach Mittag 🙂 Ich wollte also eigentlich nur was essen und mich ein bisschen entspannen. Es war allerdings Hochsommer und daher liefen mir auch hier andauernd leicht bekleidete bis halbnackte Schönheiten über den Weg, deren Anblick alleine ein Begehren wecken wollte, dass natürlich immer in mir schlummert 😉 So war es auch kaum verwunderlich, das Mandy meine Aufmerksamkeit gewinnen konnte. Ich rauchte gerade ganz entspannt auf der Motorhaube, als sie heran stolzierte, in Poems, mit schönen langen, braun gebrannten Beinen, einer geilen Jeans Shorts so knapp, das man die Rundungen ihres knackigen Arsches sah und ein bauchfreies Top mit gepearctem Nabel, unter dem sich ihre festen kleinen aber wohl geformten Brüste deutlich abzeichneten. „Hey, fährst nach Trier?“ „In die Richtung“, gab ich zurück und klar hatte ich Platz für sie. Wir unterhielten uns noch eine Weile und dabei wurde mir klar, sie war geil aber auf die süße unschuldig Art ihrer Jugend, ich schätzte sie auf Anfang 20, immer auf der Suche nach neuer Erfahrung und darauf aus die eigenen Grenzen zu finden und gerne zu überschreiten. Als wir los fuhren, sagte mir ihr frivoles Lächeln auf dem Beifahrersitz und die aufreizende Art, wie sie die Poems auszog und ihre schönen nackten Füße auf das Amaturenbrett legte, gleich wohin die Fahrt mit ihr gehen sollte, doch ich sollte noch überrascht werden 🙂 Denn kaum waren wir unterwegs, war sie andauernd aktiv, räkelte sich auf dem Sitz herum, tat so, als sei ihr zu heiß und lüftete daher ihr Top, bis sie es schließlich ganz auszog und meinen fragenden Blick, mit den Worten: „Was, ist doch irre heiß! Kannst Du ruhig auch machen Süßer“ beantwortete. Zudem redete sie wie ein Wasserfall und das mehr und mehr über Männer und ihre eigenen Vorlieben und dass sie auf erfahrene Kerle stehe, die ihr noch was beibringen könnten usw. Kannst Dir vorstellen, dass ich inzwischen mit einem zusätzlichen Steuerknüppel fuhr und dass hatte das Biest natürlich auch bald erfasst. Daher dauerte es nicht lange, bis sie lächelnd ihren Redefluss unterbrach und meinte: „Wie wär’s nochmal mit ner kleinen Pause, ich verspüre da einen gewissen Druck und ich glaube Du auch“ … Ich war einverstanden und sie schlug daher vor, die nächste Ausfahrt zu nehmen, denn da wisse sie einen schönen See. Wir fuhren also ab und sie lotste uns sicher über einige Landstraßen, bis zu einem größeren Waldstück, wo ein Holzschild schließlich die Einfahrt zum „Rothirsch See“ anwies und sobald wir auf dem schmalen Waldweg waren, fand ihre schlanke Hand, mit vielen Ringen am Gelenk, blitzschnell ihren Weg in meine Hose. Als sie meinen harten Schaft umfasste stöhnte ich auf und wäre beinah in den Seitengraben gefahren. Sie stieß ein lustvolles „Oh!“ hervor und grinste mich an. Zum Glück musste ich mich nicht mehr lange konzentrieren, denn wir erreichten den See mit einem kleinen Parkplatz davor. Alles schien ein wenig verwildert und kein anderes Auto war daher dort, wirklich der richtige Ort, wie ich sofort erfasste, um Spaß zu haben. Der begann jetzt erst richtig, denn sie stieg geschwind aus dem Wagen, lief sehr sexy barfüßig und mit nackten Brüsten zum Seeufer und als ich o-beinig hinterher ging, ging sie langsam in die Hocke und ich sah zu meinem Vergnügen, dass sie keinen Slip trug, sondern ihre nackte glattrasierten Schamlippen dazwischen hervor schauten, aus denen nun, ein heller Strahl auf den Boden unter ihr sprudelte. Sie pinkelte vor meiner Nase, durch die knappe Hose und beobachtete dabei meine Reaktion genau. Ganz ehrlich, das war einer der geilsten Momente, die ich je erlebt habe. „Hab, Dir doch gesagt, ich hab da ein dringendes Bedürfnis.“ Qickte sie, „ … und Du auch was? Willst Du es nicht auch befriedigen?“ Bei diesen Worten, kam sie aus der Hocke, streifte rasch die Jeans ab, lachte und sprang nackt in den See hinter ihr. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Zog mich ebenfalls rasch aus, sprang in das erfrischende und erstaunlich klare Wasser und schwamm der lachend fliehenden Schönheit hinterher. Wir trieben es sicher zwei bis drei Stunden, abwechselnd im Wasser und am Ufer, was sehr geil war. Sie zu ficken, während sie mich mit ihren Beinen wild umklammerte oder sie am Ufer in den Schlamm zu nageln, wird mir als besonders in Erinnerung bleiben. Auf einer kleinen Insel fanden wir zwischenzeitlich ein gemütliches Nest um durchzuatmen, bevor wir weiter fuhren …

Wasser ist auch Dein Element ich weiß, am See waren wir ja häufig und natürlich FKK und mehr …

Im Waldseebad.

… sie wollte eigentlich nur entspannen, die wohlige Wärme und das dazwischen Abtauchen in das eisige Bad. Das Träumen auf der Liege, das Gefühl befreiender Müdigkeit, wenn sie sich in ihrer Nacktheit dem Wind übergab, das Gras zwischen den Zehen, das Empfinden einer wilden ursprünglichen Kultur in der Jurte. Das Davonreiten auf starken Pferden über die Mongolische Steppe, wenn man die Augen schließt. Das alles genoß sie im Kurbad immer sehr. Doch diesmal war es anders, zunächst hatte sie die Sauna leer vorgefunden und sich daher erfreut darin eingerichtet, es war schon spät, als sie es von der Arbeit her geschafft hatte und die meisten Gäste waren wohl schon gegangen. Sie mochte das, denn so konnte sie sich ein bisschen ihrer Fantasie hingeben, die Hände wandern lassen, sich selbst berühren, was sie auch tat. Dabei schloss sie die Augen und genoß den Moment. Plötzlich wurde die Tür geöffnet und ein gut aussehender Mann trat hinein. Sie schreckte etwas schuldbewusst auf und wäre sichtbar errötet, dankbar für die Dunkelheit. Er lächelte sie wissend an und sie spürte, wie seine sympathische Ausstrahlung, gepaart mit der unbestreitbar körperlichen Anziehungskraft die von ihm aus ging, ihr fast den Atem nahm. Er setzte sich ihr gegenüber und sie betrachtete sein wohl geformtes Glied, das sich schon ein wenig frech in ihre Richtung erhob. Ihr Körper war wie elektrisiert, ein unverkennbares Ziehen im Schritt, ihre Brüste spannten, die Warzen wurden hart, ihr Hals trocken. Nie zuvor hatte ein Fremder bei ihr ein solches sofortiges Verlangen ausgelöst. Sie lächelte ihn schüchtern an und biß sich auf die Lippen, mit denen sie jetzt viel lieber seine Eichel umschlossen hätte. Die Lust, die in ihr aufstieg war, durch die Hitze der Sauna noch gefördert, so gewaltig, dass sie nur in einer wilden Flucht den Ausweg sah. Doch dann müsste sie ganz dicht an ihm vorüber. Sie stand zögernd auf, schlug ihr Handtuch um sich, machte einen unentschlossen Schritt zur Tür. Da spürte sie plötzlich eine kräftige, unwiderstehliche Hand in ihrem Nacken. Sie wollte protestieren, doch vor Schreck hatte sie das Tuch fallen lassen und stand nun nackt und so dicht vor ihm, das sein männlicher, animalischer Duft sie vollkommen einnahm. Sie blickte an ihm herab und er drückte sie zugleich vor sich auf die Knie, so das sich ihr Mund unwillkürlich dem sich ihr nun entgegen reckenden wunderbaren Schwanz öffnete und ihr letzter Widerstand in einem lustvollen Gurgeln erstickte. Jeden Augenblick konnten doch noch andere Gäste herein kommen, doch das war ihr nun gleichgültig, sie wollte diesen Mann, seinen Schwanz spüren, mit den Lippen, der Zunge und all ihren Löchern. Darum saugte sie an ihm nun, bis er groß und hart war und schon packte er sie und stieß sie auf die harte Bank, spreizte ihre Schenkel und drang schnell und tief in sie ein, dass sie sich gepfählt fühlte und vor Lust aufschrie, doch das war erst der Anfang… 🙂

Leas Plug Fantasie …

Noch mehr Wasser und ihr Wunsch immer ausgefüllt zu sein, auch allein :O)

… mit Plug im Schwimmbad. Das wollte sie schon immer mal tun, allein der Gedanke, beim Schwimmen so öffentlich den Arsch trainiert zu bekommen, machte sie wahnsinnig geil. Das es ihr jemanden ansehen oder sie dabei erwischen könnte, noch mehr. Sie hätte sich auch nie getraut doch war ihr der Wunsch leider herausgerutscht, bei ihrem letzten Date mit ihrem Dom und schon hatte er ihr heute die klare Anweisung erteilt ins öffentliche Bad zu gehen und den Plug zu tragen. Sie musste gehorchen, das stand fest und darum stand sie nun nackt in der Kabine und holte den Plug aus der Tasche. Sie beugte sich vor dem Spiegel leicht vor und führte ihn langsam ein, mit Mühe unterdrückte sie das Stöhnen, aus einer Mischung von Lust und Schmerz. Als er fest in ihr steckte und sie die knappe Bikinihose darüber zog, die sie nach seiner Anweisung tragen musste, wurde ihr klar dass sie bei leichtem Verrutschen alles preis gab. Aber das turnte sie auch unzweifelhaft an. Sie zog also den Bikini, das ebenso knappe Oberteil verbarg kaum ihre vollen Brüste, an und ging zur Dusche. Schon diese ersten Schritte entfachten ihre Geilheit sofort, sie hatte die Vorgabe sich aufreizend zu verhalten, um die Blicke der Männer auf sich zu ziehen und ihr Herr hatte ihr deutlich gemacht, dass er alles erfahren würde, wenn sie sich nicht daran hielt. War er etwa selbst im Bad? Der Gedanke ihm nicht gerecht zu werden, ließ sie erschauern, also würde sie sich bemühen die Schlampe auch nach Außen zu zeigen, die sie ja im Inneren ohnehin war. Sie ging also als erstes in die falsche Dusche. Das Bad und also auch die Dusche war voll. Die Männer, dort zum Teil nackt, starrten sie irritiert bis lüstern an, zogen sie mit ihren Blicken aus. Scheinbar unbekümmert trat sie in eine Kabine und löste das Oberteil, duschte sich, für alle sichtbar, mit nackten Brüsten. Es sahen genug Kerle hin, dass sie die Situation schon sehr erregte, während sie sich langsam und aufreizend einseifte. Die Hose behielt sie an um nicht den Plug zu offenbaren, fuhr aber mit der Schaumhand öfter hinein um die frisch rasierte Möse einzureiben. Nach diesem kleinen Aufsehen brauchte sie jedoch jetzt schnell eine Ablenkung und verließ die Dusche rasch in Richtung Schwimmhalle. Auch diese war gut gefüllt und ein ungestörtes Bahnschwimmen kaum möglich. Am Beckenrand saßen zahlreiche Männergruppen, an denen sie nun pflichtgemäß, mit leichtem Poschwung vorbei lief. Der Wunsch, der eine oder andere würde ihr auf den Arsch hauen, wurde in ihr dabei fast übermächtig. Doch leider traute es sich keiner. Sie erreichte endlich die Leiter und stieg auf das Sprungbrett. Nun kam das geilste, aber auch das, wovor sie sich am meisten fürchtete. Alle Augen waren auf sie gerichtet, dafür hatte sie gesorgt und nun sollte sie vor dem Sprung die Bänder an beiden Bikiniteilen so locker binden, das sie beides im Sprung verlieren und vor aller Augen, nackt ins Wasser tauchen würde. Natürlich war sie eine gehorsame Sub. Mit raschem, geschickten Griff, zog sie an den Bändern, nahm zugleich Anlauf und sprang. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, als sie in der Luft spürte, wie sie das wenige, was sie eh über ihrer Nacktheit trug noch verlor und während sie ins Wasser eintauchte, wurde ihr klar, dass jeder der genau hinschaute, den Plug in ihrem bloßen Arsch gesehen haben würde. Wäre sie nicht unter Wasser, wäre ihre Scham jedem offenbar gewesen, doch das blieb ihr nicht erspart, denn sie musste schließlich auftauchen und gespielt unschuldig ihre Bikiniteile einsammeln. Wie zu erwarten, begleitet von Pfiffen der Kerle, die zufällig am Sprungbecken saßen. Als sie alles hatte zog sie die Teile rasch an, doch beim Ausstieg aus dem Wasser erwartete sie eine böse Überraschung.
Ein großer, breitschultriger Modellathlet stand, die Arme in die Hüfte gestemmt und mit strengem Blick dicht vor ihr. Es war der gut aussehende Bademeister, den sie schon von früheren Besuchen des Bades kannte. Seine Miene verriet nichts Gutes. „Mitkommen!“ Knurrte er. Sie folgte ihm gehorsam in seine Sichtkabine. „Was haben sie sich dabei gedacht. Ein so unsittliches, schamloses Verhalten, dulde ich nicht in meinem Bad“ Sie brachte kein Wort heraus. „Ich müsste sie eigentlich anzeigen.“ Nun schaffte sie es etwas heraus zu bringen, während sie sein strenger Blick noch immer in Bann hielt, stammelte sie: „Bitte nicht, ich tue was sie wollen Herr Bademeister, aber bitte, bitte nicht anzeigen.“ Nun sah sie wie der Anflug eines gierigen Lächelns über sein Gesicht huschte und wusste was ihr bevor stand und das ließ sie noch feuchter werden, als sie ohnehin war. Er blickte indes kurz aus dem Fenster in die Halle, sah dass seine Assistenten offenbar alles im Griff hatte und stand dann mit einem Schritt dicht vor ihr. „Los, in mein Büro.“ Sagte er, nun wieder streng und schob sie durch die Tür in einen Raum hinter der Sichtkabine und schloss diese, sobald sie beide darin waren. Ihr schlug das Herz bis zum Hals, als er sich nun hinter den Schreibtisch setzte und ihr befahl davor stehen zu bleiben, noch immer tropfnass. Er holte ein Formular aus der Schublade und sagte dann ziemlich direkt: „Nun Schlampe, ich hörte auch schon von Deinem ungeheuerlichen Verhalten in der Dusche und das eben zusammen, da muss Dir jetzt schon was einfallen, damit ich keine Anzeige aufsetze.“ Sie nickte eifrig. „Gut“ brummte er, „dann zieh jetzt die Beweismittel aus, sofort!“ Langsam zog sie die Bikiniteile wieder aus und spürte dabei, wie sie eine Gänsehaut überlief. Er lächelte und sah sie lüstern an. „Stütz Dich auf den Schreibtisch vorgebeugt“ sie tat wie befohlen. Er stand auf, ging um sie herum. „Beine auseinander Fotze!“ Sie spreizte die Beine und hörte wie er murmelte: „Hab ich doch richtig gesehen Du geile Sau, hast einen Plug im Arsch.“ Er lachte leise. „Hast Dich also vorbereitet auf Deine Strafe“ Sie wollte etwas antworten, doch da spürte sie seinen heißen Atem neben ihrem Ohr: „damit Du nicht so laut bist, Schlampe“ und mit diesen Worten stopfte er ihr das eigene Höschen in den Mund. Dann folgte sofort der Süße Schmerz, seine großen Hände trafen ihre Arsch so unvorbereitet, dass sie erstickt aufstöhnte. Er genoß es auch und ließ erst ab, als sich ihr Arsch wie Feuer anfühlte. Doch das Beste kam noch, denn nun zog er den Plug heraus und das Gefühl ihm nun ein weit offenes Fickarschloch zu präsentieren war unbeschreiblich. Er nahm das Angebot gerne an und ritt sie in der Folge wild und tief. Dann fesselte er ihre Arme auf den Rücken und sie musste ihn auf Knien so lange blasen bis er ihren Mund randvoll mit seinem Samen füllte, den sie gierig schluckte. Dann war ihre Möse an der Reihe, doch dafür band er ihr einen Strick um den Hals und zog sie nun den Raum verlassend hinter sich her. Zuerst war sie darüber erschrocken, doch dann gewahrte sie, dass die Schwimmhalle leer war. Offenbar war bereits geschlossen. Er zog sie nun durch die Halle tatsächlich zu den Herrenduschen. „So“, sagte er süffisant „zurück am Tatort, werden wir beenden, was Du Dir hier eigentlich gewünscht hast Nutte“ Sie betraten die Dusche und dort erwartete sie eine schöne Überraschung. Die drei ebenso muskulösen Assistenten erwarteten sie schon. Alle nackt, mit erregten Schwänzen. Die nächsten Stunden kamen daher alle auf ihre Kosten und Sie ging schließlich zu später Stunde, so erfüllt wie nie und glücklich nachhause.

I-Gitte, meine (schwule) Freundin.

… die Kopierschlampe, habe ich glaube ich schon mal erwähnt 🙂 … Ich lernte sie an der Uni kennen. Rat mal was sie studiert hat? Psychologie :)) Ich war allerdings schon fertig und hatte einen Aushilfsjob an der UB. Sie neben dem Studium einen Job als studentische Hilfskraft. Sie saß zusammen mit anderen Studenten an den Kopierern. Ich arbeitete in der Fernleihe und hatte daher immer viel Kopieraufträge für sie. Schon von der ersten Begegnung an, war sie scharf auf mich, das sah ich ihr an und es dauerte daher auch nicht lange, bis sie die Situation herbei führte, die unweigerlich zu mehr als einem Arbeitskontakt werden musste. Ich hatte Spätdienst und dann kam es schon vor, das sie alleine im Kopierkeller an den Geräten saß und ich auch als einziger Ihr Aufträge brachte, das hatte sie natürlich schnell raus und auch schon einige mal ziemlich heiß mit mir geflirtet. Diesmal kam ich herunter und sie empfing mich schon mit einem breiten Grinsen. Es war Hochsommer und daher trug sie einen sehr knappen Minirock, lief Barfuß, was mich schon immer antörnt und trug über ihre eindeutig nackten Brüste nur ein eben ziemlich durchsichtiges Trägerhemd, dessen Träger ihr eben auch ständig über die Schulter rutschte. Sie trug die schwarzen Haare recht kurz, aber es passte zu ihrem bubihaften Gesicht und ihrer insgesamt sportliche Statue. Als ich den Raum nun ganz betreten hatte, umkreiste sie mich grinsend und schloss die Tür hinter mir. „Die anderen sind schon alle weg, sagte sie lachend und ich Langeweile mich so. Ich sitze hier und kopiere meine Träume.“ Ich blickte sie fragend an. Als Antwort zog sie sich am Kopierer hoch und setzte sich auf das Kopierglas. Dann blickte sie mich mit großen Augen an und bis sich kokett auf die Lippen. „Willst nicht mal drücken Süßer?“ Ich grinste und drückte den Startknopf. Die Maschine sprang an und warf eine Kopie aus. Eindeutig ein Foto ihrer Möse, sie trug also kein Höschen. Im nächsten Moment war sie herunter gesprungen und kniete vor meiner nun schon deutlich gespannten Hose. Zog die leichte Sommershorts mir mit einem Ruck herunter und wölbte ihre gierigen Lippen über meine Eichel. Ich stöhnte geil auf, während sie mich zunehmend tiefer in sich aufnahm. Sie war eine wahre Könnerin, was daran lag, dass sie, wie ich später erfuhr als Ladyboy in den Kölner Schwulenkreisen unterwegs war, also auch bei den Schwulen beliebt zum blasen und Arschfick. Das war dann auch gleich das nächste Highlight. Sie zog das Hemd aus und legte sich mit ihren festen kleinen Brüsten auf den Kopierer. Lies davon lachend ein paar Kopien raus, hob dabei den Rock und spreizte ihr Arschloch. Auf den beiden festen Backen stand zu meiner Überraschung tatsächlich geschrieben: Fick Boy und ein Pfeil der zum Arschloch wies. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ritt ihren Arsch mit meinem Schwanz auf dem Kopierer, der dabei wie in Dauerschleife mit ihren spitzen Schreien kopierte. Sehr geil! Doch sie hatte natürlich noch nicht genug und drehte sich danach herum, mit dem Arsch auf dem Kopierer und spreizte die Schenkel um mir ihre inzwischen tropfnasse Fotze darzubieten. Ich leckte sie ausgiebig und fingerte sie, bis sie ihre Lust in einer feuchten Fontäne herausspritze. Und dann vögelte ich sie natürlich noch richtig. Der Papier Verbrauch sollte am Folgetag, sie einige Fantasie kosten 🙂 Aber dieser wunderbare Akt war nur der Auftakt, vieler geiler Begegnungen mit ihr in den folgenden Wochen, zwischen den Magazinregalen und durch einige einschlägige Kölner Schwulenclubs und auch sonstige Etablissements. Sie war wirklich immer geil und meine erste Freundin, die auf devote Fesselspiele und dergleichen stand … es war eine wilde Zeit mit ihr, die noch viel Geschichten bereit hält, aber davon ein andermal …

Mit Maren und mehr … in der Silvester-Sauna.

… Sie war nicht alleine, als wir uns vor der Saunalandschaft trafen. Sie hatte noch eine Freundin mitgebracht, eine schlanke und wie ich kurz danach, im Adamskostüm feststellen konnte, wohl geformten Brünetten. Sie hieß Maren und wie sich zu meinem Vergnügen schnell herausstellte hatten Steffi und sie den Abend genau geplant. „Ich dachte FFM würde Dir bestimmt gefallen“ Flüsterte sie mir ins Ohr, als wir in der ersten Sauna saßen. Die Saunalandschaft ist groß und war offenbar wegen der Ferien nicht so stark besucht wie sonst. Das hatten die beiden Schnepfen genau gewusst und begannen sofort ihr geiles Spiel. Sie beugten sich über mich und küssten sich leidenschaftlich, während vier schlanke Hände gleichzeitig meinen natürlich sofort steifen Mast massierten. Wenn andere herein kamen, ließen sie im letzten Moment ab, so dass ich nur mit Mühe das Handtuch über meinen Schoß werfen konnte. Das machte den beiden geilen Ludern natürlich großen Spaß. Wir flüchteten wenn es zu voll wurde immer in eine andere, leere Sauna und sie trieben es immer wilder. Sie beugten sich im Wechsel über mich um mir den Schwanz zu lutschen und jede forderte die erste Ladung von mir, die Maren schließlich glucksend bekam. Auch fingerten sie sich gegenseitig, wobei sie sich so geil und sinnlich gaben, dass allein ihr Anblick meine Säfte wieder aufs Neue in Wallung brachte. Schließlich waren beide so erregt und feucht, dass sie es kaum noch aushalten konnten, nicht ficken zu können, doch dafür war es dann doch zu öffentlich. Mir ging es natürlich ähnlich, aber ich ließ sie schließlich mit einem wissenden Lächeln in der letzten Sauna zurück und flüsterte Steffi, dass ich mir jetzt in der Dusche unbedingt Erleichterung verschaffen musste. Sie kicherte und meinte, dass würden sie auch tun. Das half uns den weiteren Abend schön entspannt zu starten und doch blieb es beim Tanzen im Café Hahn dann immer hoch erotisch, wenn sich beide miteinander und an mir rieben. Schließlich bewunderten wir noch gemeinsam am Moselufer mit einer Flasche Sekt, das phantastische Farbenspiel, das wahre Lichtkünstler von Booten aus an den Festungsfelsen von Ehrenbreitstein warfen. Sehr beeindruckend! Ein gelungener Abend 🙂

Stewardes auf asiatisch.

… wir hatten die gleiche Idee und als wir daher auch nebeneinander auf der Raststätte parkten, war der erste Kontakt leicht. Sie stieg schon einigermaßen in Fahrt aus dem Auto und stemmte die Arme wütend in die Hüften. Ich sah ihr belustigt in die Augen. Sie war hübsch in ihrem Ärger und mit dem adretten Kostüm ohnehin. Sie wirkte dabei nur auf den ersten Blick konservativ, die halbhohen eleganten, schwarzen Heels und das dezente aber sehr erotische Make-up, widersprach dem deutlich. Sie hatte zudem eine leicht asiatische Ausstrahlung und die entsprechende zierliche Figur, jedoch mit untypisch vollen Brüsten. Insgesamt einfach sehr sexy! „So voll, spukte sie hervor“ und meinte, was mir erst im zweiten überlegen kalr wurde, offensichtlich die Autobahn. Ich nickte und hob die Arme. „Was soll man machen“ antwortete ich. Mein Lächeln zauberte jetzt auch auf ihrem Gesicht ein solches hervor und sie sagte zu meiner Überraschung und nachdem sie mich von oben bis unten gemustert hatte, gerade heraus „Da wüsste ich was“ und ich fügte geistesgegenwärtig an „Nun ja, ich schätze in 2-3 Stunden ist es wieder besser, wollen wir was trinken?“ Sie nickte und wir gingen gemeinsam auf die Raststätte zu. Auf dem Weg betrachtete ich kurz den Wald, der sich hinter dem Haus anschloss und stellte mir vor, sie an einem Baum zu nehmen, doch ich ahnte, dass das weit unter ihrem Niveau war. Als wir die Gaststätte dann betraten, an die auch ein Motel angegliedert war, wollte ich zu einem Tisch, doch sie ergriff meinen Arm und zog mich zum Check in des Motels. „Lass uns doch lieber oben was trinken“ sagte sie zu meiner freudigen Verblüffung. Schon im Aufzug schmiegte sie sich dann an mich und ich spürte ihre festen Knospen sich durch die Bluse drücken und schon ging sie in die Hocke und zog mit gekonntem Griff meinen Reißverschluss auf und empfing meinen Schwanz mit weit geöffneten Lippen. Das Risiko, das wir dabei überrascht wurden war nicht gering, aber ich konnte meine Lust jetzt natürlich nicht mehr zügeln, genauso wenig wie die geile Fantasie, die sich mir sofort aufdrängte, keine Unbekannte, sondern meine asiatische Sekretärin zu vögeln. Entsprechend erregt, nagelte ich sie gegen die Aufzugswand, dass sie nur so schluckte und gurgelte. Als wir unseren Stock erreicht hatten, war sie jedoch wieder schnell auf den Beinen und zog mich zum Zimmer. „Wir haben nicht viel Zeit Süßer“ flüsterte in mein Ohr und biss dann schmerzhaft darein. Ganz gewiss um genau die heftige Ohrfeige zu erhalten, die ich ihr nun gab und die sie aufs Bett schleuderte, als wir unterdessen den Raum betraten. Sofort war ich über ihr und zog ihren Kopf an den Haaren zurück, während ich ihr den Rock hoch schob und das Höschen auf die schlanken Fessel hinab fiel, drehte ich ihr einen Arm auf den Rücken und als mein Schwanz in ihre enge kleine aber schon sehr feuchte Möse eindrang, keuchte sie vor Lust laut auf. Ich fickte sie hart durch und bohrte dabei noch zwei Finger in ihren Arsch, was sie vollkommen verrückt machte. Natürlich bekam der so vorbereitete knackige Hintern, danach auch den Schwanz zu spüren, doch vorher zog ich sie, auf ihren Heels stolpernd ins ganz weiße und rundum verspiegelte Bad. Das war sehr geil, sie musste sich jetzt in die Wanne und gegen die Spiegel vorgebeugt stellen, ich holte ihre Brüste hervor und knebelte sie mit dem eigenen Seidenschal. Dann vögelte ich ihren Arsch und als ich aus der Wanne stieg lief ihr daraus, mein Samen die Beine herab bis in die Heels. Noch zweimal blies sie meinen Stab und ich ritt sie über dem BD und zuletzt noch verbrachten wir ein zärtliche Finale gemeinsam unter der Dusche…. Die Zeit verflog und als ich mich danach noch auf dem Bett kurz entspannte, kam sie aus dem Bad, schon wieder wie aus dem Ei gepellt, aber das passte ja, denn schließlich war es ja noch Ostern 🙂

Ok, sie hat mich später genau nach dieser Geschichte gefragt, als wir an der Raststätte vorbei kamen. Sie konnte nicht glauben, dass sie wahr war, sie verherte leserin und leser vielleicht auch nicht und nicht nur bei dieser Geschichte … Aber es ist wie bei allen unseren Fantasien, die wie ja auch fordern von um selbst Hand anzulegen für schöne Moment, nichts was wie leiber tun, nicht wahr? Sie sind immer von Beidem etwas …

Darum muss ich Ihnen jetzt noch etwas zur Nacht erzählen 😉 was mich beschäftigt … denn irgendwie hatte ich im Nachklang dieser geschichte selbst eine Fantasie, was mir oft geschah und die ich immer auch gerne weitererzähle … dass ihre typisch asiatische geschnittene Bubifrisur eigentlich eine Perücke sei und ich sie ihr vom kahlen Kopf gezogen hätte. Sie dann so vollkommen nackt zu ficken, komplett rasiert, hätte meine Erregung noch mehr gesteigert … denn ich habe übrigens schon mal sowas Ähnliches erlebt, vor Jahren auf dem Koblenzer Straßenstrich. Ist übrigens einer der heißesten öffentlichen Mailen die ich so kenne. Sie wissen es inzwischen natürlich, ich stehe auf Abwechslung und Inspiration beim Sex und darum bin Ich auch in der Vergangenheit, neben Frau und Freundinnen, ab und zu, zu einer Hure gegangen. Meist zu ausgewählten in Wohnungen, aber auch ein Quicki auf der Straße hat manchmal seinen Reiz. Da in Koblenz wirklich sehr ansprechende Bordsteinschwalben laufen, war das also schon mal geil und günstig und auch selten enttäuschend. Einmal also, entdeckte ich eine langbeinige Schönheit mit Schachtstiefeln, sehr sexy, halbnacktem Outfit vor ihrem Wohnwagen. Ich steh auch auf das nuttige Parfüm und wenn Sie übertrieben geschminkt sind. Wenn die Schminke dann beim Blasen verläuft, noch besser. Viele tragen Perücken, so auch Sandy, das war ihr Name glaube ich und sie gehörte zu den Huren, die ihr Handwerk verstehen und nicht etwa lustlos und auf Tempo arbeiten. Ich wähle da aber meistens richtig, denn man kann das in ihren Augen erkennen‘ wie übrigens bei allen Frauen 😉 Jedenfalls war es eine sehr geile halbe Stunde, wenn ich mich richtig erinnere und dass lag auch besonders daran, dass sie auf meinem Schwanz sitzend, plötzlich lachend die Perücke auszog und ich eine kahlköpfige Schönheit weiter ficken durfte. Besonders fand ich auch, mir zum Schluss noch einen auf ihrem glatten Kopf runter zu holen und den Samen auf selbem zu verteilen… ich glaube, ich hab sie dann noch ein bis zweimal besucht 😉

Tara, die erste Tinder Frau.

… von meiner Tinder Freundin in der Schweiz 🙂 Sie heißt Tara arbeitet in einem Schokoladenshop & Café in Basel, ist eigentlich Französin und eine elegante Mittvierzigerin und als wir uns letzten Sommer zum ersten Mal trafen war sie nach ihrer Trennung und zwanzig Jahren Ehe, ziemlich ausgehungert und auch mein Hunger war schon bei unserer ersten Begegnung schnell geweckt. 😉 Denn nicht nur die vielen Spezialitäten in ihrem Laden, wo wir uns dann trafen, sondern auch sie selbst, war eine echte süße Versuchung. Sie hat eine kurze aber kecke französische Bubi Frisur, ein bezauberndes Lächeln, feste Brüste, schöne Kurven und lange Beine. Überhaupt finde ich, dass Nord Französinnen oft eine sehr große Sinnlichkeit ausstrahlen und ich mag ihre überwiegend zarte Figur und den weißen Teint. Beidem kann ich selten widerstehen. So war es auch gleich bei Val. Wir trafen uns also erst am Nachmittag im Café, wo wir uns sehr nett unterhielten, ich spürte gleich das sie sich zu mir hingezogen fühlte, im Lächeln ihrer Augen und vielen kleinen Gesten. Als ich ihr dann einen Spaziergang am Rhein vorschlug, war sie gleich einverstanden. Die Flußromantik tat ihr Übriges und so gingen wir schon bald Hand in Hand und mussten garnicht mehr viel reden. Sie führte mich zu ihrem Lieblingsplatz und ich erkannte schnell, dass sie nur auf meinen ersten Kuss wartete. Als ich ihn ihr gab, löste das dann auch eine echte Explosion von Zärtlichkeit aus. Sie verschlang mich förmlich und ich spürte das ihr ganzer Körper sich gierig an mich drängte. Es war warm und sie trug wenig. Die Knospen ihrer Brüste stießen sich steif durch den dünnen Stoff der Bluse. Sie trug keinen BH und als meine Hände nun zärtlich suchend unter ihren Rock glitten und ihren Slip berührten, der bereits ganz feucht war, stöhnte sie lustvoll auf. Wir waren nur ziemlich öffentlich und daher konnten wir nicht viel weiter gehen. Doch sie war nun wild entschlossen dazu, das war mir sofort klar. „Lass uns zurück gehen“, flüsterte sie mir ins Ohr und meinte den Laden, was mich überraschte, sich aber schließlich als ausgezeichneter Plan herausstellte. Denn, das Café war schon geschlossen, doch sie hatte natürlich einen Schlüssel. An diesem Abend erfuhr ich viel über die besondere Sinnlichkeit von Schokolade 😉 Der Laden war voller Köstlichkeiten und während ich mich umsah, war sie rasch hinter die Theke gehuscht und kam mit einem schwarzen Tuch in den Händen zurück. Sie bat mich an einem der kleinen Tische Platz zu nehmen und sagte dann lächelnd: „Du darfst jetzt probieren Cheri, aber zuerst mit Deine Zunge … dafür werde isch Deine Augen verbinden müssen …“  Auch wenn ihr Akzent nicht so bezaubernd gewesen wäre, hätte ich sicher zugestimmt. Sie verband mir also die Augen und entfernte sich rasch. Als sie kurz darauf zurück kam, hatte sie mindestens schon die Schuhe ausgezogen, denn ich vernahm ihr Näherkommen nicht, tatsächlich war sie bereits nackt, wie ich wenig später feststellen durfte. Zunächst aber sah ich ja nichts und als ihre Stimme nun plötzlich wieder dicht vor mir erklang, erschrak ich beinah. „Jetzt darfst Du probieren…“ Sie führte meine Hände und ich ertastete ein kleines Tablet vor mir und darauf kleine Pralinen. Ich nahm sie und biss hinein, erste eines, dann zwei, sie schmeckten vorzüglich und dann fühlte ich plötzlich ihre Brüste, die sich auf das Tablet schoben und ich griff zu und führte eine ihrer erregten Zitzen zum Mund. Sie stöhnte auf, aber genoß es offensichtlich. „Oh ja, beiß in meine Früchte …“ flüsterte sie, dann schob sie das Tablet weg und setzte sich auf meinen Schoß. Nun erfühlten meine Hände ihre ganze Nacktheit und natürlich reagierte mein Körper erfreut. Sie fühlte sich warm und weich an und ihre Vulva heiß und feucht. Noch immer trug ich die Augenbinde, als sie vor mir in die Knie sank und meinen längst prallen Schwanz aus der Hose befreite und gierig meine Eichel zwischen ihre Lippen nahm. Diese devote Art mit verbunden Augen gefiel mir und sie trieb dieses Spiel weiter. Sie zog mich jetzt Stück für Stück ganz aus und leckte, küsste und streichelte meinen ganzen Körper. Dabei steigerte sie geduldig unsere gemeinsame Lust immer weiter, bis sie endlich meinen Schwanz in beide Hände nahm und ihn in ihr vor Gier ganz weites Lustloch einführte. Wir explodierten, ob dieses so erotischen Vorspiels, nun beide rasch in größter Lust und wiederholten das zarte Spiel mit der Schokolade wieder und wieder … 🙂 … bis mit der Erschöpfung der Abend kam. Aber es hatte uns beiden sehr gefallen und so nahm sie mich schließlich noch mit nach St.Louis, wo sie in einer schönen Penthouse Wohnung lebt und wir noch eine abwechslungsreiche, heiße Nacht miteinander verbrachten. Es blieb nicht die einzige 😉 …

Bei den Kamelbullen.

… zu Musikfesten gehen Sie doch bestimmt auch gerne oder? … Ich mag die Atmosphäre da sehr, vor allem in Freiburg, die Nähe zum Mundenhof, den Tieren in der Nacht, das hat was antörnend animalisches. Ich hatte also auch schon einige Dates dort, besonders aber war es im letzten Jahr mit Elene. Wir trafen uns schon am frühen Abend, tranken erst einige Sekt an einem weißen Stehtisch und lauschten der Musik, die aus den Zelten drang und obwohl wir schon zusammen waren, genossen wir das Spiel zu flirten. Schon wie sie auf Heels über den Schotter auf mich zu kam, erregte mich sehr. Sie trug auch sonst ein sehr sexy Sommerkleid, das viel versprach. Der Alkohol tat sein übriges uns weiter zu stimulieren und wir genossen es Hand in Hand über das Gelände zu schlendern, noch etwas zu essen und uns zu küssen. Wie ich Dir ja schon geschildert habe war Elenes Ausstrahlung, ihr Lächeln, ihr Berührungs- und Verlockungsspiel etwas dem man kaum widerstehen konnte und so entwickelte sich der Abend zu einem besonderen, der uns dann zum Gehege der Kamele und dem Bambuswald, den Du sicher auch kennst, führte. Es war schließlich schon sehr spät und darum gab es kaum noch andere Spaziergänger, aber ganz alleine waren wir nicht. Wir suchten uns eine recht versteckte Bank und fielen förmlich übereinander her, da wir unsere Gier aufeinander ohnehin nicht mehr aushalten konnten. Aber wir hatten dabei auch so einige Rituale, die dem entsprachen, was wir miteinander als die Vorlieben des Anderen entdeckt hatten. So liebte ich es wenn sie auf Heels in der Hocke vor mir war, ihr Höschen dabei herab hing, auf ihren Knöcheln und sie so meine Eichel erst lange zärtlich leckte und zugleich meinen Schwanz fordernd fest umfasste und rieb, und auch die Eier massierte. Hier war sie eine Künstlerin zwischen zart und hart, verbunden mit ihrem unverwechselbar frivolen Blick. Das bescherte ihr eine schnelle und hoch verdiente erste Ladung und wir gönnten uns eine kurze Pause. Doch schnell signalisierte sie mir schließlich, selbst auch befriedigt werden zu wollen und zog mich dicht an das Kamelgehege. Hier waren wir auf offenem Gelände, das wegen des Festivals auch nicht ganz im Dunkel lag. Doch das machte sie nur noch heißer und mich natürlich auch. Wir erreichten die brusthohe Zaunstange und ich stieß sie grob darüber, zog ihren Rock hoch, griff in ihren Ausschnitt, während ich ihren Kopf an den Haaren zurück zog und entblößte ihre Brüste, dass sie geil über der Stange hingen. Von der Wiese kamen zustimmende Laute der Kamelbullen 😉 und sie bewegten sich sogar neugierig in unsere Richtung, als ich ihr Höschen nun herab zog und sie hart gegen die Stange fickte. Elene war immer laut und leidenschaftlich beim Sex, da konnte sie sich nie zurück halten, darum stopfte ich ihr schnell den Slip in den Mund beim wilden Reiten und es hatte auch was von Rodeo, besonders darum weil der tierische Geruch der uns dort umgab etwas sehr stimulierendes hatte. Als ihr Arschloch daran kam, das sich mir immer genauso offen darbot wie ihre Möse, nahm der Gestank noch wunderbar zu. Die Kamelbullen, rochen den Sex auch und kamen schließlich sogar ganz nah, um das Schauspiel zu genießen und wären, so mein Eindruck jeder nicht abgeneigt gewesen der nächste zu sein. 😀 Elene gestand mir später, das sie die vor ihrer Nase baumelnden Riesenschwänze auch ganz schön er- und ihre Fantasy angeregt hatten. Es war ein sehr geiler und befriedigender Abend im letzten heißen Sommer … und ich bin sicher der kommende wird es auch 😉

Chris die Tätowierte.

…mit Frauen die mit Kinderen viel zu tun haben, habe ich ja auch viel zu tun, so kommt es immer wieder zu stimmigen Kontakten. Da war zum beispiel Chris, die Kindergärtnerin mit blonden Locken? Sie machte mit ihrer Gruppe aus Müllheim mal einen Ausflug nach Freiburg. Irgendwie hatte sie sich entschieden nach Haslach zu kommen, weil sie mein Leseförderkonzept so gut fand. Die Kinder waren auch begeistert und mit ihrer erfrischend Art, hatte sie mich ebenfalls gleich für sich eingenommen. Es funkte auf den ersten Blick zwischen uns. sie kam mit der Gruppe noch zweimal und machte dann schließlich den Vorschlag, ob ich nicht der Kollegin in Müllheim mein Konzept mal vorstellen könnte. Sie wäre eine gute Freundin von ihr und würde sich sehr freuen. Ich besuchte sie also an einem Montag. Die Bibliothek in Müllheim war nett, auch die Kollegin, doch schnell war klar, dass Chris mehr im Schilde führte. Sie lud mich zu sich zum Essen ein, ein sehr besonderer Ort, da sie in einem renovierten Bauernhof wohnt, liebevoll eingerichtet, viel Holz, viel Glas, eine schöne Symbiose. Genau wie sie selbst und sie wusste was sie wollte, denn nach der Hausführung, ließ sie mich am Bauerntisch Platz nehmen und verschwand kurz, mit einem vorfreudigen Lächeln. Doch schnell kam sie zurück und es entfuhr mir ein überraschtes „Oh!“ Denn sie trug nun nur noch eine Schürze und war darunter nackt. Sie lächelte verführerisch und flüsterte mir zu: „Lass mich Dich verwöhnen, mit den Augen und Lippen…“, dabei gab sie mir den ersten Kuss. Dann begann sie zu kochen und es war sehr geil sie dabei zu beobachten, doch dabei blieb es natürlich nicht, denn sie ließ, obwohl sie sicher und zielstrebig arbeitete, schnibbelte, rieb oder rührte, keine Sekunde vergehen, ohne nicht auch mit dem Arsch zu wackeln, die Brüste vorzustrecken wenn sie mich mit einem Löffel probieren ließ oder mit nackten Füßen elfengleich über die Fliesen tanzte. Zum umrühren des Kuchenteiges, der für den Nachtisch sein sollte, setzte sie sich schließlich auf meinen unterdessen dreibeinigen Schoß und ritt auf mir im gleichen Rhythmus ihrer Rührbewegung. Ich öffnete rasch die Hose und glitt im nächsten Moment wie in einem natürlichen Fließen, in ihre lustnasse Möse. Ein selten geiler Moment, den sie stöhnend begrüßte. Von da an war kein Halten mehr, doch sie verlor die Konzentration auf das Kochen nicht ganz, nur dass wir jetzt gemeinsam rührten, während ich sie dabei fickte. Es war große Kunst, das dabei nichts anbrannte, obwohl sie nun zwischendurch Löffel und Schwanz gleichzeitig im Mund hatte oder ich ihr mit dem Küchenheber Hiebe auf den nackten Hintern gab oder ihr den Stil in selbigen schob. Sie hat dabei eine Art, süß aufzustöhnen, dass man sich eingeladen fühlt immer fortzufahren… Tatsächlich gelang es uns eine kurze Essenspause einzulegen, danach entführte sie mich in ihr Schlafparadies, im Dachgeschoss, in dem sie Frau Holle mit mir spielte und wir es den ganzen Tag bis zur Erschöpfung trieben. Seitdem habe ich sie natürlich noch öfter besucht, doch irgendwann vor drei Jahren, hatte sie sich verliebt und daher hörten wir auf damit, aber es waren immer tolle, leidenschaftliche ONS mit ihr gewesen, ich erinnere mich sehr gerne daran …. und was soll ich sagen, vor zwei Wochen hat sie sich doch tatsächlich wieder gemeldet und vereinbart, dass sie nach Pfingsten mit einer Kindergruppe vorbei kommt … ich bin sehr gespannt 🙂

Susan in Escort 2

… hier also Susis neuste Geschichte 🙂 Sie macht ja häufig auch private Sachen, hab ich Dir schon erzählt gell, eben auch in kleineren sehr privaten Clubs, gestern hat sie mir geschildert, dass sie für heute, zum Vatertag auch wieder eine Einladung hatte in die Schweiz, ein Club in der Nähe von Zürich mit Tabledance. Im Vorjahr war sie schon mal dort gewesen und sie hat mir dann gestern genau beschrieben wie geil das war. Sie und andere langbeinige Schönheiten waren geordert, rein zur Unterhaltung einer Vätergesellschaft, die an diesem Abend, dort lustvolle Ablenkung von ihrem leidvollen Alltag suchte 😉 Es begann in entspannter Atmosphäre, Getränken und Musik, dabei starteten die Huren auf einer kleinen Bühne mit Tanzstange ihren Auftritt am Abend. Ganz klassisch durften die Männer dabei den Striptease mit Geld fördern, ein toller Zusatzverdienst, meinte Susi, je nachdem wie geil man die Meute machte dabei 😜 … sie war sicher, das würde ihr morgen auch wieder gelingen und das glaube ich ihr sofort, denn ich hab Dir ja schon mal beschrieben, dass sie eine Meisterin im geilen Striptease ist, auch ohne Stange. Jedenfalls ist das natürlich nicht alles, der Club ist SM, bedeutet, die Männer kaufen mit ihrem Geld die Nutte für den Abend. Aber es ist genau geregelt. Die letzten drei, die Geld in den Slip stecken, dürfe sie mit in einen der kleineren Clubräume nehmen und dort muss sie ihnen zu Gefallen sein, der Preis des vielen Geldes, aber auch hier klar nach Regeln und dementsprechend, machte es auch Susi Spaß. Die Clubräume bieten dafür allerlei Spielzeuge… Kreuze, Fessel, Fickmaschinen, Ketten, Peitschen, Masken… das wäre auch nach Deinem Geschmack, nicht wahr. Susi ist ein sehr experimentierfreudiges Mädchen, aber zu ihrem Leidwesen waren nicht alle Männer darauf aus, aber es sind immer drei, damit alle Löcher gleichzeitig gestopft werden können. Das liebt Susi besonders, hat sie mir wieder mal versichert und besonders, wenn sie dabei hilflos ausgeliefert ist … Es gab aber auch Zeitvorgaben, wonach dann die SM Phase endete und ein Gong alle zum Buffet rief, nackt natürlich 🙂 und danach begab man sich in wechselnder Konstellation in den Sauna und Poolbereich, wo es Aufgabe der Huren ist, so viel wie möglich Schwänze zu blasen und zu schlucken um die Herren dann möglichst befriedigt nach Hause zu ihren Eheweibern zu schicken 🙂

Warten auf den Zug.

… brauchen Sie vielleicht mal eine bisschen Fantasie für die Reise? Dann erzähl ich immer gerne mein geiles Abenteuer am Bahnhof einer westfälischen Kleinstadt. 😉 Ich hatte einen Studienkameraden besucht und wartete auf dem Bahnsteig. Leider hatte ich mich verschätzt und noch über eine Stunde Zeit. Hinzu kam, dass es zwar warm, aber regnerisch war. Etwa so wie jetzt. Zunächst dachte ich, ich sei völlig alleine, doch dann sah ich plötzlich ein schlankes, nacktes Frauenknie hinter einer der dünnen Holzsäulen hervorragen, die das Vordach des wohl noch aus der Kaiserzeit stammenden Gebäudes trugen. Natürlich zog dieser aufreizende Anblick gleich meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich begab mich selbst hinter eine Säule zurück, konnte so die junge Frau aber gut beobachten. Sie hatte mich im Gegenzug offenbar nicht bemerkt. Denn auf ihrem schönen Gesicht, das ihre schulterlangen blonden Locken umrahmten, lag ein leicht abwesender Ausdruck. Sie trug ein ganz leichtes Sommerkleid das an den Beinen geschlitzt war und stand das Knie gegen die Säule, direkt an der Regenkannte. Die Tropfen perlten darauf ab, was ihr zu gefallen schien und während ich sie beobachtete, schob sie sich immer weiter vor in den Regen, der nun auch auf ihr Dekolleté und in ihr zum Himmel gerecktes Gesicht fiel. Es war sehr anregend zu sehen, wie sich ihre Brüste unter dem dünnen Stoff abzeichneten und sie die vollen Lippen gierig dem Himmelsnass öffnete. Feuchter Genuss war ihr offenbar sehr vertraut und ich glaubte zu spüren, dass sie in dem Moment sehr bereit war, noch mehr Sinnlichkeit zu spüren. Darum wagte ich es, mich ihr ganz langsam zu nähern. immer noch waren wir ganz alleine auf dem Bahnsteig und so erreichte ich schnell eine Position direkt hinter ihr. Vielleicht hatte sie mein Kommen bemerkt, eventuell sogar provozieren wollen, jedenfalls zuckte sie nur leicht zusammen, als meine Hände sich von Hinten, zunächst zart, dann fordernd um ihre nun ganz feuchten Brüste schlossen. Und sie stöhnte mit weiter lasziv geöffneten Lippen auf, als ich ihr Kleid hoch schob und meinen inzwischen in der Hose harten Schwanz gegen ihren strammen Arsch drückte. Sie kam leicht ins Stolpern auf den halbhohen Heels, die die trug, protestierte aber nicht, als ich sie nun mit einem Arm in die Beuge zwang, die Hose öffnete und den Schwanz ansatzlos in ihre tropfnasse Votze gleiten ließ. Ich zog sie, so aufgesteckt wieder hoch zu mir, dass sie wie zuvor aufrecht an der Säule stand. Jetzt stöhnte sie vor Lust, die ich ihr mit leichten Stößen verschaffte. Eine kleine asiatische Reisegruppe traf ein, die schwatzend an uns vorüber liefen und nichts bemerkten. Ich zog ihr Ohr mit ihren Haaren zu mir und flüsterte Ihr Komplimente. Dann glitt ich hinaus und drehte sie zu mir um. Sie presste ihre harten Nippel gegen mich und ließ sich mit geschlossen Augen willig küssen. Nun gingen wir als Liebespaar durch, während sich der Bahnsteig langsam füllte. Ich hatte schon zuvor ein neben dem sanierten Hauptgebäude liegenden alten Lokschuppen entdeckt, der offenbar nicht mehr genutzt wurde. Ich zog sie mit dorthin, der Eingang war mit einer rostigen Kette versperrt, aber das Schloss war abgebrochen. Ich löste es leicht von der Kette und stieß die Tür gerade soweit auf, dass wir hindurch konnten. Auch darin herrschte jene schwüle Feuchtigkeit, die uns antörnte. Tatsächlich stand eine kleine Lok im Raum und warf einen eisernen, dominanten Schatten. Das gefiel mir! Ich stieß sie zu den großen Rädern und zwang sie auf die Knie. Dann packte ich Ihre Handgelenke, umschlang sie mit der rostigen Kette und um einen vorstehenden Bolzen. Unsere Blicke trafen sich und ich sah in ihrem das Begehren und den Genuss daran, mir nun ausgeliefert zu sein. Ich trat näher, zog ihr mit einem Ruck das Kleid über den Kopf und das Höschen runter, dann presste ich schon meine harte Eichel gegen ihre Lippen, ihren Haarschopf in festem Griff. Gierig öffnete sie die Mundvotze und bekam ihren ersten Samen, nach einem wilden Rachenritt. Doch konnte ich nicht umhin, mir ihre hilflose Situation weiter zu nutzen zu machen. Was ihr jedoch auch sichtlich gefiel. Ich leckte sie, bis sie ihre Lust weit heraus spritzte und fickte sie dann hart in Möse und Arsch, dass sich das Muster des Stahlrades der Maschine in schönen, roten Striemen auf ihrem geilen Körper abmalte. So blieb ihr noch lange ein Andenken an unsere Begegnung. Meinen Zug erwischte ich gerade noch, sie konnte wohl erst den nächsten nehmen. Ihren Namen erfuhr ich nie.

Die Geigerin.

… und hier nur für Sie, eine Geschichte in der Hitze des Sommers.

Wir suchten Zuflucht, das Wetter war drückend, bei den Konzerten, nur wenig Schatten. und jetzt kam bald das Gewitter. Zuvor hatte sie alles gegeben mit ihrer Geige, das Publikum begeistert und in ihren leichten, weißen, fast durchsichtigen Trägerkleid, sah sie bezaubernd aus. Besonders wenn die Anstrengung wie jetzt, die Wangen rot färbte und sie barfüßig wie eine Elfe daher kam. Sie waren als Quartett aufgetreten und alle ansprechend, doch Solveigh strahlte eine besondere Erotik aus. Die körperliche Nähe suchte sie gleich, begleitet von einem einnehmenden Wesen. Nach dem Konzert, sie waren die zweite Gruppe im Hof der Kirche, trödelte sie schließlich, bis sich alle verabschiedet hatten und sie in der Kirche mit mir alleine war. Sie lächelte mich an, beugte sich vor, dass ich ihre wippenden Brüste im Ausschnitt sehen konnte und flüsterte mir dann mit heißen Atem zu: „Hat es Ihnen gefallen?“ „Oh ja, krächzte ich mit trockenem Mund“. „Alles“ Wieder lächelte sie, schob die halb offene Kirchtür zu und im nächsten Moment packte ihre Hand zwischen meine Beine und spürte deutlich die beginnende Erektion. Ich stöhnte auf und schon schmiegte sie ihre ganze Weiblichkeit an mich. „Das ein ganz besonderer Ort“ Ihre kleinen sprachlichen Fehler steigerten nur die erotische Wirkung ihrer Worte. Nun, wenn er es noch nicht war, so würde er es im nächsten Moment, denn sie sank nun vor mir in die Knie und öffnete zielstrebig meine Hose und schon verschlang ihr weicher Mund meinen inzwischen harten Stamm in Gänze. Ich sage Dir, auch dieses Instrument beherrschte sie ganz vorzüglich. So durfte sie auch schon bald die Belohnung schlucken, denn sie hatte, zugleich stimulierend ihre Brüste aus dem Kleid hervor gehoben. Ein wunderbarer Konzertabschluß. Doch ich spürte, das ihr das noch längst nicht genug war. Ich schloss die Kirchtür also rasch ab und zog sie mit mir die Wendeltreppe zur Orgelempore. Schon hinauf entkleidete sie sich lachend und stellte sich dann breitbeinig und mit dem nackten Hintern wackelnd an das Geländer. Ihre Brüste baumelten über dem Kirchenschiff und ihre duftenden Lustlöcher, brachen meine letzten heiligen Bedenken. Ich nahm sie und hoffte dabei, dass ihre Lustschreie nicht allzu weit durch die dicken Mauern und den einsetzenden Donner drangen. Jedenfalls war es die für mich bisher geilste Hofmusik … aber schon am Samstag ist es ja wieder so weit 🙂

Am Strand …

… ich würde Dich gerne an einen der Flutpfahle anketten, nachts wenn der Strand leer ist, würde ich Dich nackt und am Strick um den Hals aus dem Hotel führen. Natürlich mit Doppeldildo tief in Deinen Lustlöchern, Durch einen neuen Gürtel fixiert. Du würdest mit jedem Schritt den schon abgekühlten Sand spüren Du Schlampe und schließlich das kalte Wasser, durch das Du bis zu den Knien waten musst, bevor wir den klitschigen mit Muscheln und Algen verklebten Pfahl erreichen. Deine Hände waren natürlich die ganze Zeit in Handschellen auf dem Rücken. Jetzt zieh ich Deine Arme grob nach oben und harke Deine Fessel in eine alte Ankerkette am Pfahl, so dass Du nur noch mit Zehenspitzen den sandigen Grund erreichst. Dann lockere ich den Knebel in Deinem Mund, presse Dir ein schmutziges Treibholz, dass hier in den Wellen schwimmt spontan zwischen die Zähne und ziehe das Knebeltuch darüber wieder stramm. So bist Du nun wunderbar hilflos der langsam steigenden Flut ausgesetzt. Am Flutholz erkennt man deutlich, dass sie Dir hier unweigerlich knapp über den Haarschopf steigen wird. Aber welch ein geiler Anblick, Deine Angst und Geilheit lässt Dich gleichzeitig wild an den Ketten reißen, die die Dildos nur tiefer Deine innere Glut anfachen lässt und Deine Brüste und Zitzen und Deine ganze Haut in prickelnder Kälte gefangen hält. Welch herrliche Hilflosigkeit und wer weiß ob ich Dich wirklich rechtzeitig befreie und Du mir zum Dank den Rest der Nacht im Hotelzimmer zu Diensten sein darfst, oder ob Die Flut Dich holt … mal sehen wie ich mich entscheiden würde, ich gehe erstmal lässig zurück an die Hotelbar, von Deinem flehenden Blick verfolgt…

Fortbildung in München.

Da ich auch auf anderen Blogs unterwegs war, habe ich auch ein paar Seelenverwandte gefunden und ich hab ein paar der gefundenen Geschichten an meine Freundinnen geschickt. Sie waren nicht immer so begeistert wie bei meinen … aber das, wollte ich natürlich hören.

Darum lieber hier wieder eine weitere von mir…

Also gut… Auf einer Fortbildung in München, vor zwei Jahren traf ich Dana, eine Bibliothekarin aus irgendeiner Stadt im Osten, hab’s vergessen. Sie trug die Haare kurz, hatte aber ein ausgesprochen hübsches Gesicht. Ihre Brüste und der Arsch waren knackig, das erkannte ich gleich und sie hatte eine kecke, lustige Art. Wir sahen und verstanden uns im Seminar gleich und es war schnell klar, dass sie Lust auf Abenteuer hatte. So zogen wir schon am ersten Abend, nach dem Ende der Vorträge zusammen los durch die Bars der Stadt, um Spaß zu haben und hallo, dass hatten wir. Sie war sehr sinnlich und hielt sofort meine Hände, führte sie an ihren Arsch oder biss in meine Finger und leidenschaftlich küssen konnte sie auch. Irgendwann landeten wir in bester Stimmung in einer Spilunke, BarDrive oder so … wo sie dann alle Hemmungen aufgab und mich in die Herrentoilette begleitete. Wir pressten uns aneinander in der engen und recht schmutzigen Kabine, aber was wir taten war ja auch schmutzig und sehr geil. Zuerst ging sie in die Hocke vor dm Klo, holte gierig meinen Schwanz heraus und blies ihn langsam und gekonnt, was meine Lust ins unermessliche steigerte. Dann drehte sie sich um, zog rasch das Höschen aus und forderte mich auf sie damit zu knebeln, damit der Akt nicht allzu offensichtlich hörbar wäre. Doch ich gab ihrem Drängen, sie zu ficken, nicht gleich nach, sondern leckte sie noch ausgiebig, bis sie auslief vor Lust und ihr ersticktes Stöhnen, bestimmt trotzdem für jeden, der sich nebenan erleichternden Männer, den Akt offensichtlich machte. Aber entweder kannte man das dort schon oder sie hielten sich zurück. Als ich sie dann zuerst in die feuchte Möse und dann noch in den engen Arsch vögelte, war meine eigene Geilheit ohnehin zu groß, das mich irgendetwas gestört hätte 🙂

Am zweiten Tag konnte ich mich kaum auf den Fortgang des Seminars konzentrieren, wir wechselten lüsterne Blicke und ich fieberte dem Abend entgegen. So zogen wir erneut los, aber bald schon wurde mir klar, dass sie nach irgendeiner besonderen Gelegenheiten Ausschau hielt. Als wir dann an der Theke einer anderen Bar, eine einsame Schönheit entdeckten, dunkle lange Haare, leicht braune Haut, lasziv geschminkt, ihr Name war Aylin, war es soweit. Dana sprach sie an, wir kamen ins Gespräch und es war schön plötzlich von zwei Frauen begehrt zu werden, doch zugleich fühlte ich mich auch ein wenig unwohl. Es ging schnell, Aylin hatte ein Hotelzimmer und wir landeten dort. Sie war nicht lesbisch und auch Dana nicht, beide wollten nur mich. Und es war nicht schlecht, überhaupt nicht, aber schwer für mich, mich zu entscheiden, mich auf beide gleich einzulassen. Mir ist wichtig mich ganz hinzugeben, das kennst Du ja, mit Herz und Schwanz. Jede einzeln, hätte ich genossen, beide zugleich zufriedenzustellen war schwierig, es fehlte mir die Tiefe. Sie brachten mich natürlich zum Orgasmus, aber wie gesagt und ich glaube hier kann das reale Gefühl, zumindest für mich, nicht mit der geilen Fantasie mithalten, ein solcher Akt mit mehreren ist mir zu wenig für die Einzelne, ein Verlust, man gibt was auf im Geben und Nehmen. Auch die zwei, drei Mal die ich das davor schon hatte, waren natürlich anders, aber vergleichbar. Was sicher nicht ausschließt, das es auch mal schöner sein kann… wer weiß 😉

Marta an Halloween.

… manchmal erlebt man die schönsten Geschichten in der Dunkelheit 😉 … hab ich Dir schon die von Marta erzählt, eine tolle Frau und ein ganz besondere, erotische Erfahrung an Halloween, vor etwa vier Jahren. Es war ein wilder Abend und ich war mit ein paar Jungs unterwegs, von Kneipe zu Kneipe und irgendwann landeten wir im Tachles. Es war ziemlich voll, sehr gute Stimmung, super Musik, verrückte Kostüme, Masken und ich hatte schon mit so einigen Damen geflirtet, aber nur sehr oberflächlich. Doch als Marta mich beim Bier holen an der Bar entdeckte, war es um mich geschehen. Sie war eine malaiische Schönheit, kaffeebraun, große Augen und strahlend weiße Zähne. Ihr Blick sagte mir sofort, sie war heiß auf Berührung und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wir fanden zueinander in einer dunklen Ecke und ich versank in ihren dicken Lippen, ihrer gierigen Zunge und ertastete schnell auch viel mehr ihrer sich sehr gut anfühlenden Rundungen. Sie genoss meine Berührung und ich die ihre. Aber sie hatte auch eine unglaubliche Energie und zog mich schließlich auf die Tanzfläche um im wilden Tanz nicht weniger heiß, den Rhythmus zu leben. Erschöpfung war für sie ein Fremdwort und sie zog mich mit und schleppte mich schließlich ab in ihre kleine Dachwohnung am Schwabentor, wo es ein noch heißere, leidenschaftliche Nacht wurde.

Das Pokerspiel

Ihr hatten schon viel Spaß auf den Bergen gehabt, kamt gut gelaunt und von der Sonne erhitzt in Samuels Villa an. Hier warst Du noch nie, hattest nur immer von ihm darüber gehört. Die großen Räume waren licht und modern möbliert. Kein aufdringlicher aber doch gut sichtbarer Reichtum. Im Garten ein Pool, ein lässiges und einladendes Wohlfühlambiente. Im Wohnbereich gab es eine Bar und Sam begrüßte Euch mit einem Cocktail und strahlendem Lächeln. Du und Lilia, ihr wart zwei Frauen und vom Berg mit gekommen waren noch Robert und Jan. Bereits während des Trail hatte das gute Wetter für eine heiße Atmosphäre gesorgt und das Kartenspiel, mehr ein aufheiterndes Nebenevent, hatte zudem den immer brennenden Wettkampgedanken in Dir noch mehr befördert. Mehr zum Scherz hatte Rob im Ziel den Vorschlag gemacht, mal eine echte Pokerrunde zu spielen und da ihr ohnehin danach gemeinsam zu Sam wolltet, herrschte allgemeine Begeisterung über diesen Vorschlag. Der Pool zog Dich natürlich sofort magisch an und allein der Gedanke dort jetzt zu schwimmen war sexy, was natürlich auch ein bischen Deiner Fantasie geschuldet war was noch so alles sich daraus ergeben konnte mit den gut aussehenden Männern und ein Blick in das Gesicht von Lilia zeigte Dir, dass es ihr ähnlich erging. Natürlich hatten die Jungs das auch schon im Sinne. Doch als ihr nach dem Drink, gemeinsam verkündet, nun schwimmen zu wollen. Stelle Sam sich rasch in den Weg zur Terrasse. Zuerst das Spiel! Verkündete er laut und zeigte auf einem flachen Tisch im Wohnraum um den fünf Stühle standen und bereits die erste Kartenrunde verdeckt verteilt war. Das sorgte für Erheiterung und da es ja schon zuvor beschlossen wurde, fügtet ihr Euch. Die Männer saßen schnell am Tisch und besonders Sam lächelte Dich mit einem Augenzwinkern einladend an. Wir haben beschlossen Strippoker heute! Verkündete er. Wer am schlechtesten spielt, darf zuerst in den Pool.  Natürlich gab es gespielten Protest. Doch der Gedanke erregte Dich in Wahrheit sofort. Also erklärten sich alle einverstanden und es konnte beginnen.

Das Spiel startet und zu Deiner Freude hattest Du zunächst viel Glück, ein Mitspieler nach dem andern musste sich von einzelnen Kleidungsstücken, Schmuck oder Brille trennen, während Du noch vollständig bekleidet warst. Jan saß bereits mit nacktem Oberkörper und Du konntest sein schönen Tattoos bewundern, Lilia hatte schnell keinen Rock mehr und trug ebenfalls schon ihre wohlgeformten Brüste zur Schau. Die Erregung beim Spiel stieg allgemein und merklich an und dann plötzlich, wendete sich das Blatt. Das Glück verließ Dich und nach und nach verlorst auch Du alle Hüllen.

Seltsamerweise ging es Lilia nun auch so, dass beide Frauen fast gleichzeitig nackt waren und sich nun fragten, ob das Spiel enden würde. Doch es machte so viel Spaß und hatte Dich inzwischen so erregt, dass Du noch mutiger wurdest und als die nächste Runde verloren ging, vor Rob, dem Sieger auf die Knie gingst und darauf bestandst, dass er Deine Spielschuld nun doch anderweitig einfordern dürfe. Das ließ sich dieser nicht zweimalsagen und öffnete die Hose, aus der Dir sein großer Schwanz entgegensprang. Sofort umschlossen Deine Lippen ihn und bließen und saugten ihn, was Du zu seiner Freude sehr gut konntest. Runde für Runde ging verloren und als hätten sie sich abgesprochen bließen Lilia und Du die gesamte Männerrunde mehrmals, bis Euch Sperma von Gesicht und Brüsten tropfte.

Sam hatte sich kurz entfernt, beim letzten Blaßkonzert mit Bob und Jan und doch stand er plötzlich wieder hinter Euch und Du verspürtest etwas kaltes an Deinen Armen, die jemand Dir auf den Rücken drehte. Noch den Schwanz von Jan im Mund blicktest Du hinter Dich und wolltest protestieren. Doch Sam lachte nur als Dir bewusst wurde, das Deine Hände nun mit Handschellen auf dem Rücken gebunden waren. So ist es doch noch viel geiler verkündete er. Für illegales Glücksspiel wird man verhaftet. Ruten aus dem Sack Männer, sagte er auffordernd zu Jan und Bob. Die nun Euch beide hoch hoben und mit gespreizten Beinen auf die breiten Sofas legten. Ein unglaublich erregendes Gefühl geiler Hilflosigkeit überkam Dich, als Jann nun den Kopf zwischen Deine Beine steckte und Deine Möse zu lecken begann. Die Geilheit steigerte sich  immer mehr, auch weil ihr beiden Frauen in gleicher Situtation nebeneinander lagt und nun stöhnen danach verlangtet, endlich die Schwänze in Euch zu spüren. Doch die Männer kosteten dies bis zu letzten Minute aus. Sam beteiligte sich nun ebenfalls wieder am Spiel, indem er mit seinem erigierten Schwanz abwechselnd vor Lilias und Deinem Mund herumstolzierte und Euch dann abwechselnd kosten ließ. Dabei hatte er plötzlich metallene Wäscheklammern in der Hand und bestückte Eure Brustwarzen damit. Du verspürtest wie die Wollust in Dir Überhand nahm bis  Du endlich laut hinaus schriest, fast zeitgleich mit Lilia: Bitte fick mich!

Und dann taten sie genau das und wechselten sich schließlich ab bis alle Leiber nass voll Schweiß waren und glücklich und zufrieden, die Handschellen längst wieder gelöst, wie ein Plattencover nackt übereinander auf der Poolinsel lagen. Bei keinem Spiel hattest Du jemals so viel gewonnen, trotzdem es verloren ging.

Die schöne Österreicherin

Er war ein paar Tage in die Berge gefahren, ziemlich spontan und um Abstand zu gewinnen, von der Arbeit und den Abenteuern. Aber wie so häufig, stolperte er schon bald in ein neues.

Die Unterkunft lag in Kärnten sehr schön einsam am Berg, versprach also gute Erholung, Natur pur und neues Krafttanken. Allerdings bewohnte er das Haus nicht alleine, wie er zu seiner positiven Überraschung bei der Ankunft feststellen durfte. Die junge Frau, schlank, langbeinig, langes blondes Haar, Gesicht und Ausstrahlung noch sehr jugendlich, obwohl sie sicher Ende Zwanzig war, die Tochter des Vermieters begrüßte ihn, gleich in einem sehr sommerlichen sexy Outfit und während sie ihm barfüßig die Räumlichkeiten zeigte, wackelte sie verführerisch mit dem sexy Hintern, der in einer sehr engen Jeans steckte. 

Er hatte sofort den Eindruck, als hätte das Almmädchen, schon so lange auf einen feschen Kerl wie ihn gewartet und wollte sich mit der Wohnung zugleich präsentieren. Das gefiel ihm natürlich und die Tage versprachen anregender zu werden als erwartet.

Die ersten Tage jedoch machte sie sich rar, allerdings war er auch ein wenig unterwegs, Wandern oder Ausflüge an Seen. Doch am dritten Tag kam sie, während er auf der Liege vorm Haus entspannte, zu ihm herunter und hängte Wäsche auf.

Dabei trug sie erneut die knappe Jeans und ein weißes fast durchsichtiges T-Shirt. Während er sie durch seine Sonnenbrille beobachtete, plauderte sie aufgekratzt und süß Mädchenhaft über das Wetter, die Orte die er noch besuchen sollte und das sie sich wundere, das er alleine unterwegs sei. 

Dabei bewegte sie sich sehr sexy bei ihrer Tätigkeit. Bückte sich zum Wäschekorb, dass er deutlich sehen konnte dass sie keinen Slip unter der Jeans trug und reckte sich zur Leine, das ihr Bauch frei war und ihre Brüste sich unter dem T-Shirt deutlich abzeichneten.

Hier wollte jemand ganz deutlich, dass er bestimmte Orte und Sehenswürdigkeiten aufsuchte und nicht übersah.

Der Hof war einsam, das Wetter wunderbar und so ein Angebot ließ er sich nicht zweimal machen. Stand nun rasch hinter ihr und sagte mit tiefer Männlicher Stimme, denn er hatte schnell gemerkt, dass sie darauf sehr stand. „Kann ich Helfen Fräulein?“

Sie drehte sich zu ihm herum und schon berührten ihre Brüste seinen Oberkörper und er spürte soft wie ein Zittern der Erregung durch ihren schönen Körper lief.

Er packte ihren Hintern und zog sie ganz an sich heran. Sie stöhnte auf vor Wollust, das hatte er erwartet und lachte trocken. „Auf die Knie Süße!“ Sie sank vor ihm hin und er holte seinen harten, großen Schwanz aus der Hose. Sofort schlossen sich ihre vollen Lippen darum und sie saugte an ihm wie eine die aus der Wüste kam und am verdursten war. 

Ebenso gierig war sie dann den gesamten restlichen Tag. Nachdem er sie zuerst über einem Baumstamm in alle Löcher gevögelt hatte, trug er sie über die Schulter in die Ferienwohnung, die mit einem großen wunderbaren Bett ausgestattet war. Dort gab sie ausgiebig weiter ihr bestes, stöhnte und schrie vor Verzückung und verwöhnte ihn an allen möglichen Stellen.

Wobei sie stetig vor Glück und Geilheit strahlte und ihm versicherte, noch nie einen solch guten Liebhaber gehabt zu haben. Doch das wunderte ihn nicht, in diesem Bauernland.

Zu schade das so viele wunderbare Blumen auf dem Land entdeckt werden oder gar unerweckt verwelken.

Und es tat ihm sehr leid, das seine Reise schon zwei Tage später weiterging und er Sahra zurücklassen musste, auch wenn mit der Gewissheit, wie bei allen seinen Geliebten, ihnen immer alle Liebe gegeben zu haben die er konnte.

Nun gut, jetzt haben Sie wirklich viele erotische Geschichten gehört, hat es ihnen gefallen? Viele weitere leidenschaftlichen Erlebnisse stehen mir aber hoffentlich noch bevor. Dann gibt es vielleicht eine Fortsetzung, wenn Sie mögen.

ENDE

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